<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Mecklenburger Stiere Schwerin e.V.</title>
	<atom:link href="https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 03 Jun 2026 18:09:32 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/wp-content/uploads/2023/06/Stiere-logo-100x100.png</url>
	<title>Mecklenburger Stiere Schwerin e.V.</title>
	<link>https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Weitere Verstärkung im Rückraum</title>
		<link>https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/weitere-verstaerkung-im-rueckraum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/?p=5567</guid>

					<description><![CDATA[Mecklenburger Stiere verpflichten mit Felix Fick sehr guten Torschützen aus Regionalliga Die neue Saison rückt näher und damit auch das Thema Mannschaftsentwicklung. „Wir freuen uns sehr, eine weitere Verpflichtung bekannt geben zu können. Im linken Rückraum und auf Rückraum Mitte holen wir mit Felix Fick eine gute Verstärkung in unser Team“, sagt Stiere-Geschäftsführer Mathias Wächter. „Vor allem Erfahrung und Konstanz sind ein Thema, welches Felix unserem Team voraus hat. Er hat uns beim Probetraining überzeugt – sportlich und mit guten Entscheidungen. Auch körperlich wird er der Mannschaft helfen“, schätzt Headcoach Michael Gutsche ein. Der 30-jährige knapp zwei Meter große Spieler kommt direkt vom bisherigen Liga-Kontrahenten SV Warnemünde, für den er in der zurückliegenden Saison 105 Treffer erzielt hat und damit zu den Top-25-Torschützen der Regionalliga zählte. „Ich bin froh, bei den Stieren weiterhin Handball auf hohem Niveau spielen und dieses Engagement mit meinem Beruf und meiner Beziehung in Schwerin wunderbar vereinen zu können“, sagt Felix, der sein Referendariat abgeschlossen hat und nun als Lehrer für Sport und Geschichte an einem Schweriner Gymnasium unterrichten wird. Kurioserweise hat Felix in Geesthacht mit dem Handballspielen begonnen – genauso wie der bisherige Stiere-Kapitän Matti Wagner. Zum Studium zog es den Sportbegeisterten nach Rostock. Jetzt freut sich Felix auf die tolle Atmosphäre bei den Schweriner Heimspielen: „Ich habe Lust, mich hier bestmöglich einzubringen und das Projekt Aufstieg mit zu gestalten.“ Als entspannter und verlässlicher Mensch übernimmt der Neuzugang mit der Trikotnummer 22 gern Verantwortung. Er hatte sich zurückliegend im Mannschaftsrat engagiert und gern auch organisatorisch fürs Team eingebracht. (ba)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Mecklenburger Stiere verpflichten mit Felix Fick sehr guten Torschützen aus Regionalliga</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die neue Saison rückt näher und damit auch das Thema Mannschaftsentwicklung. „Wir freuen uns sehr, eine weitere Verpflichtung bekannt geben zu können. Im linken Rückraum und auf Rückraum Mitte holen wir mit Felix Fick eine gute Verstärkung in unser Team“, sagt Stiere-Geschäftsführer Mathias Wächter. „Vor allem Erfahrung und Konstanz sind ein Thema, welches Felix unserem Team voraus hat. Er hat uns beim Probetraining überzeugt – sportlich und mit guten Entscheidungen. Auch körperlich wird er der Mannschaft helfen“, schätzt Headcoach Michael Gutsche ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der 30-jährige knapp zwei Meter große Spieler kommt direkt vom bisherigen Liga-Kontrahenten SV Warnemünde, für den er in der zurückliegenden Saison 105 Treffer erzielt hat und damit zu den Top-25-Torschützen der Regionalliga zählte. „Ich bin froh, bei den Stieren weiterhin Handball auf hohem Niveau spielen und dieses Engagement mit meinem Beruf und meiner Beziehung in Schwerin wunderbar vereinen zu können“, sagt Felix, der sein Referendariat abgeschlossen hat und nun als Lehrer für Sport und Geschichte an einem Schweriner Gymnasium unterrichten wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurioserweise hat Felix in Geesthacht mit dem Handballspielen begonnen – genauso wie der bisherige Stiere-Kapitän Matti Wagner. Zum Studium zog es den Sportbegeisterten nach Rostock. Jetzt freut sich Felix auf die tolle Atmosphäre bei den Schweriner Heimspielen: „Ich habe Lust, mich hier bestmöglich einzubringen und das Projekt Aufstieg mit zu gestalten.“ Als entspannter und verlässlicher Mensch übernimmt der Neuzugang mit der Trikotnummer 22 gern Verantwortung. Er hatte sich zurückliegend im Mannschaftsrat engagiert und gern auch organisatorisch fürs Team eingebracht. (ba)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aufsteiger besiegt!</title>
		<link>https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/aufsteiger-besiegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2026 09:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/?p=5505</guid>

					<description><![CDATA[Yannick Raatz riss das Ruder rum und trug mit seinen Paraden in der zweiten Halbzeit zum Gewinn des letzten Saisonspiels bei. Archivfoto: Dietmar Albrecht Mecklenburger Stiere ringen HV GW Werder zwei Punkte ab und gewinnen 32:34 (20:16) Die Mecklenburger Stiere können Highlightspiele. Das haben sie mit dem Sieg gegen den aktuellen Meister und Aufsteiger HV Grün-Weiß Werder erneut gezeigt. Das besondere daran: Es war kein Durchmarsch. Vielmehr konnten die Männern den Spieß umdrehen und am Ende mit 34:32 gewinnen. Die Mecklenburger Stiere bringen ihre Saison versöhnlich zu Ende. Der Sieg beim Meister und Aufsteiger in Werder ändert zwar nichts mehr am sechsten Tabellenplatz. Dennoch haben die Schweriner Männer um Headcoach Michael Gutsche noch einmal aufgetrumpft und bewiesen, dass sie auch in vermeintlich schwierigen Situationen die Nerven behalten und den Teamgeist beschwören können. Eine Niederlage gegen den Tabellenführer, der sich ausgerechnet am letzten Spieltag gegen die Schweriner den ersten Punktverlust in eigener Halle einfing, wäre akzeptabel gewesen. Vielleicht brauchen die Jungs einfach den Druck, gegen Spitzenreiter zu spielen, um über ihre Grenzen zu gehen. Zwei großartige Partien gegen den Tabellenzweiten aus Cottbus sprechen ebenfalls dafür. Doch zum Spiel am Samstag. Das fing gar nicht so erfolgversprechend an. „Wir sind nicht gut reingekommen in die Partie“, räumt Michael Gutsche ein. Die Hausherren übernahmen das Ruder und setzten sich sukzessive ab (10:5, 12.; 13:8, 20.). Die Worte des Trainers in der Auszeit fruchteten nicht. Im Verlauf konnten die Gäste Boden gut machen (16:14, 25.) – sehr wichtig für die Motivation. Bis zum Kabinengang holten sich die Werderaner jedoch ihren komfortablen Vorsprung zurück (20:16). Der wuchs sogar noch weiter an: Beim 27:22 (40.) rief Michael Gutsche seine Stiere erneut zu sich. Diesmal erreichte die Botschaft ihre Adressaten. Das Spiel bekam eine Wendung. Zehn Minuten später hatten die Handballstiere beim 29:29 den Ausgleich erzielt. Die erste Führung, abgesehen vom Auftakttor von Matti Wagner in der ersten Spielminute, folgte in der 53. Minute. Fortan hatten die Mecklenburger Stiere Oberwasser. Malte Runge erhöhte in der 56. Minute mit seinem zwölften Treffer gar zum 30:33. Der, vor allem durch eine deutlich bessere Performance in den letzten 20 Minuten errungene Gewinn beider Punkte beim Spielstand von 32:34 geht mehr als in Ordnung. Ein letztes Mal durften sich die Stiere in dieser Saison in der Regionalliga Ostsee-Spree gebührend feiern. Auf geht’s zum Promo-Spiel in LeezenAm Dienstag, 12. Mai, begeistern die Schweriner Handballmänner ihre Fans noch einmal in der Region: und zwar beim Promo-Spiel in Leezen. Anwurf gegen das Team der SG dort ist um 18.30 Uhr. Mit von der Partie mit lauter Mucke und guter Laune sind Hallensprecher Alexander Geese und Handballstier BULLI. Die Gastgeber bereiten einem abendlichen Imbiss vor. Der Grill steht schon bereit. (ba) Raatz, Sarrach – Runge 12, Fröbel, Linke, Wolf 3, Ivanytsia 1, Lübbert 2, Finkenstein 2, Wagner 4, Kortstegge 1, Müller 4, Christ , Schwaß, Gieratz]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Yannick Raatz riss das Ruder rum und trug mit seinen Paraden in der zweiten Halbzeit zum Gewinn des letzten Saisonspiels bei. Archivfoto: Dietmar Albrecht</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mecklenburger Stiere ringen HV GW Werder zwei Punkte ab und gewinnen 32:34 (20:16)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mecklenburger Stiere können Highlightspiele. Das haben sie mit dem Sieg gegen den aktuellen Meister und Aufsteiger HV Grün-Weiß Werder erneut gezeigt. Das besondere daran: Es war kein Durchmarsch. Vielmehr konnten die Männern den Spieß umdrehen und am Ende mit 34:32 gewinnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mecklenburger Stiere bringen ihre Saison versöhnlich zu Ende. Der Sieg beim Meister und Aufsteiger in Werder ändert zwar nichts mehr am sechsten Tabellenplatz. Dennoch haben die Schweriner Männer um Headcoach Michael Gutsche noch einmal aufgetrumpft und bewiesen, dass sie auch in vermeintlich schwierigen Situationen die Nerven behalten und den Teamgeist beschwören können. Eine Niederlage gegen den Tabellenführer, der sich ausgerechnet am letzten Spieltag gegen die Schweriner den ersten Punktverlust in eigener Halle einfing, wäre akzeptabel gewesen. Vielleicht brauchen die Jungs einfach den Druck, gegen Spitzenreiter zu spielen, um über ihre Grenzen zu gehen. Zwei großartige Partien gegen den Tabellenzweiten aus Cottbus sprechen ebenfalls dafür.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch zum Spiel am Samstag. Das fing gar nicht so erfolgversprechend an. „Wir sind nicht gut reingekommen in die Partie“, räumt Michael Gutsche ein. Die Hausherren übernahmen das Ruder und setzten sich sukzessive ab (10:5, 12.; 13:8, 20.). Die Worte des Trainers in der Auszeit fruchteten nicht. Im Verlauf konnten die Gäste Boden gut machen (16:14, 25.) – sehr wichtig für die Motivation. Bis zum Kabinengang holten sich die Werderaner jedoch ihren komfortablen Vorsprung zurück (20:16).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der wuchs sogar noch weiter an: Beim 27:22 (40.) rief Michael Gutsche seine Stiere erneut zu sich. Diesmal erreichte die Botschaft ihre Adressaten. Das Spiel bekam eine Wendung. Zehn Minuten später hatten die Handballstiere beim 29:29 den Ausgleich erzielt. Die erste Führung, abgesehen vom Auftakttor von Matti Wagner in der ersten Spielminute, folgte in der 53. Minute. Fortan hatten die Mecklenburger Stiere Oberwasser. Malte Runge erhöhte in der 56. Minute mit seinem zwölften Treffer gar zum 30:33. Der, vor allem durch eine deutlich bessere Performance in den letzten 20 Minuten errungene Gewinn beider Punkte beim Spielstand von 32:34 geht mehr als in Ordnung. Ein letztes Mal durften sich die Stiere in dieser Saison in der Regionalliga Ostsee-Spree gebührend feiern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auf geht’s zum Promo-Spiel in Leezen</strong><br>Am Dienstag, 12. Mai, begeistern die Schweriner Handballmänner ihre Fans noch einmal in der Region: und zwar beim Promo-Spiel in Leezen. Anwurf gegen das Team der SG dort ist um 18.30 Uhr. Mit von der Partie mit lauter Mucke und guter Laune sind Hallensprecher Alexander Geese und Handballstier BULLI. Die Gastgeber bereiten einem abendlichen Imbiss vor. Der Grill steht schon bereit. (ba)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Raatz, Sarrach – Runge 12, Fröbel, Linke, Wolf 3, Ivanytsia 1, Lübbert 2, Finkenstein 2, Wagner 4, Kortstegge 1, Müller 4, Christ , Schwaß, Gieratz</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Derbysieg verschenkt!</title>
		<link>https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/derbysieg-verschenkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 08:30:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/?p=5334</guid>

					<description><![CDATA[Kapitän Matti Wagner verabschiedete sich mit fünf Treffern vom Heimpublikum. Foto: Dietmar Albrecht Mecklenburger Stiere starten stark und unterliegen später den Youngsters aus Rostock mit 33:37 (20:16)  Große Emotionen, viel Dankbarkeit, ein interessantes Derby, beim dem die Gastgeber sich den Faden aus der Hand nehmen ließen: Das letzte Heimspiel der Mecklenburg Stiere war vor 700 Zuschauern ein grandioses Event. Leider fehlte das i-Tüpfelchen, welches die Gastgeber eigentlich auf eine packende Begegnung hätten setzen können. Die Spielstätte restlos ausverkauft, Medaillen und Ehrungen für erfolgreiche Jungstiere und dann auch noch Derby gegen die Youngsters vom HC Empor. Beide Teams legten mit hohem Tempo los. Allein in den ersten drei Minuten fielen sechs Treffer – drei für jedes Team. Dafür mussten die 700 frenetisch feiernden Zuschauer dann weitere drei Minuten auf das nächste Tor (3:4, 7.) warten, welches eine erste Führung für die Gäste aus der Hansestadt bedeutete. Die Mecklenburger Stiere ließen sich nicht schrecken. Sie stellten eine gute Abwehr, der Drang zum Rostocker Tor war zu spüren. Sobald ein Ball im Netz zappelte, tobte die Halle. Umso mehr, da sich die Gastgeber mit einem Lauf absetzen konnten (8:6, 14.; 12:7, 16.). Bis zur Halbzeitpause lief es gut (20:16), auch Janis Sarrach im Tor bekam die Bälle besser an die Hand. Der echte Bruch im Spiel kam in dieser Partie nicht erst in der 40., 41. Minute (24:24). Eine doppelte Unterzahl zu Beginn der zweiten Runde störte den Plan der Gastgeber merklich. „Den Rostockern gelang es ranzukommen. Sie starteten in eine aus ihrer Sicht deutlich bessere zweite Hälfte“, bemerkte Stiere-Coach Michael Gutsche nach der Partie. Während die Gäste geduldiger waren und fokussierter auftraten, verfielen die Handballstiere in Muster, die sie eigentlich nicht hatten abrufen wollen. Die Männer erzwangen Abschlüsse, nahmen sich vorschnell Entscheidungen. Pässe verfehlten ihr Ziel, die Beine waren nicht mehr schnell genug. „So konnten die Youngsters mit weniger Druck leichter aufspielen, während wir ins Hintertreffen gerieten. Es waren, wie schon in den zurückliegenden Wochen öfter mal, wieder Kleinigkeiten, aber davon zu viele. Reden müssen wir definitiv über eine so große Zahl an technischen Fehlern.“ Zum Ende hin drehten die Stiere, die sich niemals aufgegeben hatten, noch einmal auf. Sie kämpften sich von einem 5-Tore-Rückstand (25:30, 49.) zum Anschlusstreffer (30:31, 55.). Die Partie schien wieder offen. Auch noch in der 56. Minute beim Stand von 31:33. Vier Rostocker Tore in Folge entschieden das Spiel. Daniel Finkenstein war es am Ende vergönnt, mit einem Ehrentreffer den Endstand von 33:37 zu besiegeln und seine Handballlaufbahn zu beenden. Am kommenden Samstag steht die letzte Partie dieser Saison für die Handballstiere an. Sie reisen zum Tabellenersten und Aufsteiger nach Werder. Am 12. Mai begeistern sie ihre Fans noch einmal in der Region beim Promo-Spiel in Leezen. Anwurf dort ist um 18.30 Uhr. (ba) Raatz, Sarrach – Runge 3/1, Linke, Wolf 2, Ivanytsia 2, Lübbert 4, Finkenstein 1, Wagner 5, Kortstegge 5, Müller 4, Christ 1, Sickert, Schwaß 2]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Kapitän Matti Wagner verabschiedete sich mit fünf Treffern vom Heimpublikum. Foto: Dietmar Albrecht</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mecklenburger Stiere starten stark und unterliegen später den Youngsters aus Rostock mit 33:37 (20:16) </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Große Emotionen, viel Dankbarkeit, ein interessantes Derby, beim dem die Gastgeber sich den Faden aus der Hand nehmen ließen: Das letzte Heimspiel der Mecklenburg Stiere war vor 700 Zuschauern ein grandioses Event. Leider fehlte das i-Tüpfelchen, welches die Gastgeber eigentlich auf eine packende Begegnung hätten setzen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Spielstätte restlos ausverkauft, Medaillen und Ehrungen für erfolgreiche Jungstiere und dann auch noch Derby gegen die Youngsters vom HC Empor. Beide Teams legten mit hohem Tempo los. Allein in den ersten drei Minuten fielen sechs Treffer – drei für jedes Team. Dafür mussten die 700 frenetisch feiernden Zuschauer dann weitere drei Minuten auf das nächste Tor (3:4, 7.) warten, welches eine erste Führung für die Gäste aus der Hansestadt bedeutete. Die Mecklenburger Stiere ließen sich nicht schrecken. Sie stellten eine gute Abwehr, der Drang zum Rostocker Tor war zu spüren. Sobald ein Ball im Netz zappelte, tobte die Halle. Umso mehr, da sich die Gastgeber mit einem Lauf absetzen konnten (8:6, 14.; 12:7, 16.). Bis zur Halbzeitpause lief es gut (20:16), auch Janis Sarrach im Tor bekam die Bälle besser an die Hand.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der echte Bruch im Spiel kam in dieser Partie nicht erst in der 40., 41. Minute (24:24). Eine doppelte Unterzahl zu Beginn der zweiten Runde störte den Plan der Gastgeber merklich. „Den Rostockern gelang es ranzukommen. Sie starteten in eine aus ihrer Sicht deutlich bessere zweite Hälfte“, bemerkte Stiere-Coach Michael Gutsche nach der Partie. Während die Gäste geduldiger waren und fokussierter auftraten, verfielen die Handballstiere in Muster, die sie eigentlich nicht hatten abrufen wollen. Die Männer erzwangen Abschlüsse, nahmen sich vorschnell Entscheidungen. Pässe verfehlten ihr Ziel, die Beine waren nicht mehr schnell genug. „So konnten die Youngsters mit weniger Druck leichter aufspielen, während wir ins Hintertreffen gerieten. Es waren, wie schon in den zurückliegenden Wochen öfter mal, wieder Kleinigkeiten, aber davon zu viele. Reden müssen wir definitiv über eine so große Zahl an technischen Fehlern.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Ende hin drehten die Stiere, die sich niemals aufgegeben hatten, noch einmal auf. Sie kämpften sich von einem 5-Tore-Rückstand (25:30, 49.) zum Anschlusstreffer (30:31, 55.). Die Partie schien wieder offen. Auch noch in der 56. Minute beim Stand von 31:33. Vier Rostocker Tore in Folge entschieden das Spiel. Daniel Finkenstein war es am Ende vergönnt, mit einem Ehrentreffer den Endstand von 33:37 zu besiegeln und seine Handballlaufbahn zu beenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am kommenden Samstag steht die letzte Partie dieser Saison für die Handballstiere an. Sie reisen zum Tabellenersten und Aufsteiger nach Werder. Am 12. Mai begeistern sie ihre Fans noch einmal in der Region beim Promo-Spiel in Leezen. Anwurf dort ist um 18.30 Uhr. (ba)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Raatz, Sarrach – Runge 3/1, Linke, Wolf 2, Ivanytsia 2, Lübbert 4, Finkenstein 1, Wagner 5, Kortstegge 5, Müller 4, Christ 1, Sickert, Schwaß 2</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Danke und alles Gute für euch!</title>
		<link>https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/danke-und-alles-gute-fuer-euch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 06:42:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/?p=5331</guid>

					<description><![CDATA[Ein letztes Mannschaftsbild mit den Akteuren, die nicht mehr bei den Stieren spielen werden. Foto: Dietmar Albrecht Mecklenburger Stiere verabschieden Spieler bei letzten Heimspiel der Saison Irgendwann kommt der Tag, an dem auch Handballschuhe an den berühmten Nagel gehängt werden. Für Urgestein Daniel Fnkenstein war es beim letzten Heimspiel der Saison 2025/26 sowiet. „Eigentlich wollte ich schon letzten Sommer aufhören. Doch mein Sohn Pepe hat gesagt, ich darf noch nicht gehen, weil er eine Saison mit mir spielen wollte.“ So hat Daniel noch ein Jahr drangehängt, sicher auch, um nochmal mit den Jungs unterwegs zu sein. Jetzt war er ein bisschen aufgeregt, ein bisschen mehr als sonst. „Ich würde gern gewinnen, das fühlt sich für die letzte Partie vor heimischer Kulisse einen besser an und markiert einen schönen Schlussstrich unter meine Laufbahn.“ 25 Jahre Handball, 18 davon im Stiere-Trikot – „das ist mehr als die Hälfte meines Lebens“, sagt Daniel, den die Emotionen getragen haben. Für ihn war die Mannschaft immer das Wichtigste, nicht etwa das Rampenlicht, in das Kreisläufer ohnehin eher selten geraten. „An dieser Position arbeitest du mehr für andere, die an der Zahl von Toren oder Paraden gemessen werden. Für mich war es wichtig, Spaß zu haben. Ich bin dankbar, dass Teo und Robert mich zurückgeholt haben, Fans uns feiern, Anne und Pepe mir Freiräume gewährt haben und ich auch körperlich nicht ernsthaft ausgebremst wurde.“ Die Knochen geben das Spiel noch her, aber die Leichtigkeit, um im modernen Handball mitzuhalten, schwindet dann doch, räumt Finki ehrlich ein. Er freut sich auf deutlich mehr Freizeit. Der Blick zurück ruft besondere Momente in Erinnerung. „Mein Sprung aus dem Jugend- in den Männerbereich war so einer. Gleich in die 2. Liga, da waren Welten dazwischen und ich musste erstmal ankommen. Auch die erste Saison nach dem Studium in der 3. Liga war toll – eine bunt gewürfelte Truppe mit vielen Schwerinern…“ Zu Ende geht die sportliche Laufbahn für den Handballroutenier da, wo sie begonnen hat: in der Kästner-Halle. Auch das war nicht jedem vergönnt, weiß Daniel. Mit Daniel verlassen weitere Spieler die Handballstiere: Wir wünschen unserem bisherigen Kapitän Matti Wagner sowie Jonas Christ, Demian Linke, Max Kahl und Joel Gieratz alles Gute auf ihrem weiteren Weg. Ein besonderes Dankeschön geht an Denny Schiller aka BULLI für seinen starken Einsatz in den zurückliegenden beiden Jahren.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Ein letztes Mannschaftsbild mit den Akteuren, die nicht mehr bei den Stieren spielen werden. Foto: Dietmar Albrecht</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mecklenburger Stiere verabschieden Spieler bei letzten Heimspiel der Saison</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Irgendwann kommt der Tag, an dem auch Handballschuhe an den berühmten Nagel gehängt werden. Für Urgestein Daniel Fnkenstein war es beim letzten Heimspiel der Saison 2025/26 sowiet. „Eigentlich wollte ich schon letzten Sommer aufhören. Doch mein Sohn Pepe hat gesagt, ich darf noch nicht gehen, weil er eine Saison mit mir spielen wollte.“ So hat  Daniel noch ein Jahr drangehängt, sicher auch, um nochmal mit den Jungs unterwegs zu sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt war er ein bisschen aufgeregt, ein bisschen mehr als sonst. „Ich würde gern gewinnen, das fühlt sich für die letzte Partie vor heimischer Kulisse einen besser an und markiert einen schönen Schlussstrich unter meine Laufbahn.“ 25 Jahre Handball, 18 davon im Stiere-Trikot – „das ist mehr als die Hälfte meines Lebens“, sagt Daniel, den die Emotionen getragen haben. Für ihn war die Mannschaft immer das Wichtigste, nicht etwa das Rampenlicht, in das Kreisläufer ohnehin eher selten geraten. „An dieser Position arbeitest du mehr für andere, die an der Zahl von Toren oder Paraden gemessen werden. Für mich war es wichtig, Spaß zu haben. Ich bin dankbar, dass Teo und Robert mich zurückgeholt haben, Fans uns feiern, Anne und Pepe mir Freiräume gewährt haben und ich auch körperlich nicht ernsthaft ausgebremst wurde.“ Die Knochen geben das Spiel noch her, aber die Leichtigkeit, um im modernen Handball mitzuhalten, schwindet dann doch, räumt Finki ehrlich ein. Er freut sich auf deutlich mehr Freizeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Blick zurück ruft besondere Momente in Erinnerung. „Mein Sprung aus dem Jugend- in den Männerbereich war so einer. Gleich in die 2. Liga, da waren Welten dazwischen und ich musste erstmal ankommen. Auch die erste Saison nach dem Studium in der 3. Liga war toll – eine bunt gewürfelte Truppe mit vielen Schwerinern…“ Zu Ende geht die sportliche Laufbahn für den Handballroutenier da, wo sie begonnen hat: in der Kästner-Halle. Auch das war nicht jedem vergönnt, weiß Daniel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Daniel verlassen weitere Spieler die Handballstiere: Wir wünschen unserem bisherigen Kapitän Matti Wagner sowie Jonas Christ, Demian Linke, Max Kahl und Joel Gieratz alles Gute auf ihrem weiteren Weg. Ein besonderes Dankeschön geht an Denny Schiller aka BULLI für seinen starken Einsatz in den zurückliegenden beiden Jahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Es war mehr drin!</title>
		<link>https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/es-war-mehr-drin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/?p=5328</guid>

					<description><![CDATA[Justin Wolf trug sieben Treffer zum Ergebnis bei. Archivfoto: Dietmar Albrecht  Mecklenburger Stiere unterliegen Tabellendritten OSF 25:30 (12:15) Ohne Haftmittel, in einer Halle mit glattem Boden, bei einem Kontrahenten, der drei Plätze besser in der Tabelle dasteht: Die Handballstiere wussten, dass die Begegnung bei OSF fordernd sein wird. Dennoch legten sie beherzt los. Die Abwehr arbeitete sehr ordentlich, das Zusammenspiel funktionierte. Und auch das Torewerfen gelang: Über die Stationen 5:8 (13.), 7:10 (19.) und 12:15 (30.) setzten die Männer um Headcoach Michael Gutsche zur Freude der mitgereisten Fans ein Zeichen. Mit Anpfiff der zweiten Halbzeit kam noch ein Treffer drauf &#8211; vier Tore Abstand sollten eine gute Ausgangsposition sein, um in Berlin etwas zu reißen.Doch wie schon öfter kam dann aus heiterem Himmel ein Bruch ins Spiel der Schweriner. Sie ließen die Gastgeber unnötig aufdrehen und mit einem 6-Tore-Lauf eine deutliche Ansage machen. Die Ansprache in der frühen Auszeit der zweiten Runde fruchtete schon. Die Stiere gaben nicht auf, kämpften weiter. Doch es fehlte an starker Geschlossenheit, an blindem Vertrauen. Freie Bälle wurden liegen gelassen, die Siebenmeter-Quote – immerhin gab es sechs Strafwürfe zugunsten der Gäste – lag bei 33 Prozent. Am Ende schraubten die Berliner ihren Erfolg in die Höhe und festigten mit zwei gewonnenen Punkten ihre Position. Für die Mecklenburger Stiere stehen jetzt noch zwei Partien aus: Das letzte Heimspiel steigt mit großem Handballfest und Derby-Laune am Sonntag, den 3. Mai. Anpfiff gegen die zweite Vertretung vom HC Empor Rostock ist um 16 Uhr. Für als erwachsenen Handbalfans spendiert der Verein als Dankeschön für den tollen Support in dieser Saison Freibier. Die Kinder &#8211; im gelben Stiereshirt mit freiem Eintritt – dürfen sich auf eine Hüpfburg und Eiscreme freuen. „Wir schmeißen den Grill an und möchten mit unseren großartigen Fans einen schönen Nachmittag verbringen. Zuvor sollten unsere Handballstiere uns gern einen Heimsieg schenken“, sagt Geschäftsstellenleiter Mathias Wächter. (ba)  Raatz, Sarrach – Runge 3/1, Fröbel, Linke, Wolf 7, Ivanytsia 1, Lübbert 1, Finkenstein, Wagner 1, Kortstegge 3/1, Müller 4, Christ, Sickert, Schwaß 5]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Justin Wolf trug sieben Treffer zum Ergebnis bei. Archivfoto: Dietmar Albrecht </em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mecklenburger Stiere unterliegen Tabellendritten OSF 25:30</strong> <strong>(12:15)</strong><br><br>Ohne Haftmittel, in einer Halle mit glattem Boden, bei einem Kontrahenten, der drei Plätze besser in der Tabelle dasteht: Die Handballstiere wussten, dass die Begegnung bei OSF fordernd sein wird. Dennoch legten sie beherzt los. Die Abwehr arbeitete sehr ordentlich, das Zusammenspiel funktionierte. Und auch das Torewerfen gelang: Über die Stationen 5:8 (13.), 7:10 (19.) und 12:15 (30.) setzten die Männer um Headcoach Michael Gutsche zur Freude der mitgereisten Fans ein Zeichen. Mit Anpfiff der zweiten Halbzeit kam noch ein Treffer drauf &#8211; vier Tore Abstand sollten eine gute Ausgangsposition sein, um in Berlin etwas zu reißen.<br>Doch wie schon öfter kam dann aus heiterem Himmel ein Bruch ins Spiel der Schweriner. Sie ließen die Gastgeber unnötig aufdrehen und mit einem 6-Tore-Lauf eine deutliche Ansage machen. Die Ansprache in der frühen Auszeit der zweiten Runde fruchtete schon. Die Stiere gaben nicht auf, kämpften weiter. Doch es fehlte an starker Geschlossenheit, an blindem Vertrauen. Freie Bälle wurden liegen gelassen, die Siebenmeter-Quote – immerhin gab es sechs Strafwürfe zugunsten der Gäste – lag bei 33 Prozent. Am Ende schraubten die Berliner ihren Erfolg in die Höhe und festigten mit zwei gewonnenen Punkten ihre Position.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Mecklenburger Stiere stehen jetzt noch zwei Partien aus: Das letzte Heimspiel steigt mit großem Handballfest und Derby-Laune am Sonntag, den 3. Mai. Anpfiff gegen die zweite Vertretung vom HC Empor Rostock ist um 16 Uhr. Für als erwachsenen Handbalfans spendiert der Verein als Dankeschön für den tollen Support in dieser Saison Freibier. Die Kinder &#8211; im gelben Stiereshirt mit freiem Eintritt – dürfen sich auf eine Hüpfburg und Eiscreme freuen. „Wir schmeißen den Grill an und möchten mit unseren großartigen Fans einen schönen Nachmittag verbringen. Zuvor sollten unsere Handballstiere uns gern einen Heimsieg schenken“, sagt Geschäftsstellenleiter Mathias Wächter. (ba) <br><br>Raatz, Sarrach – Runge 3/1, Fröbel, Linke, Wolf 7, Ivanytsia 1, Lübbert 1, Finkenstein, Wagner 1, Kortstegge 3/1, Müller 4, Christ, Sickert, Schwaß 5</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Punkteteilung im Derby</title>
		<link>https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/punkteteilung-im-derby/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 15:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/?p=5322</guid>

					<description><![CDATA[„STIER des Spiels“ mit überzeugendem Auftritt wurde Janis Sarrach. Foto: Dietmar Albrecht  Mecklenburger Stiere erzielen 27:27 gegen HSV Insel Usedom Das war wieder eine sehr enge Kiste: Die Handballstiere gaben am Sonntagnachmittag ordentlich Gas, setzten sich ab und konnten am Ende doch nur einen Punkt behalten: Mit dem 27:27 (13:12) festigen sie Tabellenplatz 6. Es war allerdings mehr drin, die Fehlerzahl darf gern kleiner werden. Schon beim Warm-up waren sie deutlich zu vernehmen. Die Schweriner Handballmänner gingen gut vorbereitet und lautstark motiviert ins Derby gegen die Insulaner. Allen war klar, dass die Partie gegen körperlich äußerst robuste Usedomer kein Zuckerschlecken wird. Die Handballstiere setzten auf eine solide Abwehr und konnten auf einen sehr gut aufgelegten Janis Sarrach zwischen den Pfosten zählen. Die Begegnung lief knapp zehn Minuten ausgeglichen und etwas schleppend, bis die Gäste erstmals ihren Anspruch auf Erfolg an der Anzeigetafel sichtbar machten (3:4, 9.).Die Stiere ließen das nicht auf sich sitzen, machten allerdings ein paar Fehler (zu viel). Nach vorn bremste nicht nur die Körperlichkeit, sondern ein bisschen auch die Cleverness der Gegner, denen der Erfolg überwiegend nur über Konter und erzwungene Würfe gelang. Mit lautstarker Unterstützung von den Rängen konzentrierten sich die Schweriner auf ihr Spiel, zwangen die Gäste nach 20 Minuten in die Auszeit (9:7) und nahmen die Partie mehr und mehr in die Hand. Erfreuliche Stationen dabei 11:8 (23.) und 13:10 (27.). Mit doppelter Unterzahl (eine Zeitstrafe wegen eines Wechselfehlers) konnten die Hausherren aber nur ein Tor Vorsprung in die Kabine retten. Immerhin. „In der ersten Halbzeit waren wir die bessere Mannschaft“, konstatiert Headcoach Michael Gutsche. Die zweite Runde lief zunächst noch hoffnungsvoll an. Doch dann nahm die Fehlerzahl wieder zu, das Glück war den Männern nicht wirklich hold: verfehlte Pässe, „abgestandene“ Abschlüsse, falsche Entscheidungen: Die Stiere kämpften – auf der Platte und auf der Bank. Bis zur 47. Minute beim Stand von 18:18 schien der Heimsieg drin. Der folgende Schlagabtausch schraubte den körperbetonten Ansatz dieser Partie noch einmal in die Höhe. Die Chance auf zwei Punkte war immer noch zum Greifen nah. „Am Ende muss man mit dem Remis zufrieden sein. Wir hätten aber auch beide Punkte mitnehmen können“, so der Headcoach.Und das war der eigentliche Plan, weil die Schweriner nach einer nicht so tollen Phase Richtung Saisonschluss noch einmal Fahrt aufnehmen wollen. Geschenkt wird ihnen dabei gar nichts: Am kommenden Woche geht es zu OSF nach Berlin, dann folgt das letzte Heimspiel – noch ein Derby gegen Empor II am ersten Mai-Sonntag. Den krönenden Ligaabschluss bildet die Auswärtspartie beim Tabellenführer und Ligaprimus Werder am 9. Mai. (ba) Sarrach, Raatz – Runge 2, Fröbel, Wolf 4, Ivanytsia 2, Leśniak 4, Lübbert 3, Finkenstein 1, Grabow, Wagner 7/2, Kortstegge 3, Müller 3, Christ, Schwaß 2, Gieratz]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>„STIER des Spiels“ mit überzeugendem Auftritt wurde Janis Sarrach. Foto: Dietmar Albrecht </em><br><br><strong>Mecklenburger Stiere erzielen 27:27 gegen HSV Insel Usedom</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das war wieder eine sehr enge Kiste: Die Handballstiere gaben am Sonntagnachmittag ordentlich Gas, setzten sich ab und konnten am Ende doch nur einen Punkt behalten: Mit dem 27:27 (13:12) festigen sie Tabellenplatz 6. Es war allerdings mehr drin, die Fehlerzahl darf gern kleiner werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon beim Warm-up waren sie deutlich zu vernehmen. Die Schweriner Handballmänner gingen gut vorbereitet und lautstark motiviert ins Derby gegen die Insulaner. Allen war klar, dass die Partie gegen körperlich äußerst robuste Usedomer kein Zuckerschlecken wird. Die Handballstiere setzten auf eine solide Abwehr und konnten auf einen sehr gut aufgelegten Janis Sarrach zwischen den Pfosten zählen. Die Begegnung lief knapp zehn Minuten ausgeglichen und etwas schleppend, bis die Gäste erstmals ihren Anspruch auf Erfolg an der Anzeigetafel sichtbar machten (3:4, 9.).<br>Die Stiere ließen das nicht auf sich sitzen, machten allerdings ein paar Fehler (zu viel). Nach vorn bremste nicht nur die Körperlichkeit, sondern ein bisschen auch die Cleverness der Gegner, denen der Erfolg überwiegend nur über Konter und erzwungene Würfe gelang. Mit lautstarker Unterstützung von den Rängen konzentrierten sich die Schweriner auf ihr Spiel, zwangen die Gäste nach 20 Minuten in die Auszeit (9:7) und nahmen die Partie mehr und mehr in die Hand. Erfreuliche Stationen dabei 11:8 (23.) und 13:10 (27.). Mit doppelter Unterzahl (eine Zeitstrafe wegen eines Wechselfehlers) konnten die Hausherren aber nur ein Tor Vorsprung in die Kabine retten. Immerhin. „In der ersten Halbzeit waren wir die bessere Mannschaft“, konstatiert Headcoach Michael Gutsche.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die zweite Runde lief zunächst noch hoffnungsvoll an. Doch dann nahm die Fehlerzahl wieder zu, das Glück war den Männern nicht wirklich hold: verfehlte Pässe, „abgestandene“ Abschlüsse, falsche Entscheidungen: Die Stiere kämpften – auf der Platte und auf der Bank. Bis zur 47. Minute beim Stand von 18:18 schien der Heimsieg drin. Der folgende Schlagabtausch schraubte den körperbetonten Ansatz dieser Partie noch einmal in die Höhe. Die Chance auf zwei Punkte war immer noch zum Greifen nah. „Am Ende muss man mit dem Remis zufrieden sein. Wir hätten aber auch beide Punkte mitnehmen können“, so der Headcoach.<br>Und das war der eigentliche Plan, weil die Schweriner nach einer nicht so tollen Phase Richtung Saisonschluss noch einmal Fahrt aufnehmen wollen. Geschenkt wird ihnen dabei gar nichts: Am kommenden Woche geht es zu OSF nach Berlin, dann folgt das letzte Heimspiel – noch ein Derby gegen Empor II am ersten Mai-Sonntag. Den krönenden Ligaabschluss bildet die Auswärtspartie beim Tabellenführer und Ligaprimus Werder am 9. Mai. (ba)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sarrach, Raatz – Runge 2, Fröbel, Wolf 4, Ivanytsia 2, Leśniak 4, Lübbert 3, Finkenstein 1, Grabow, Wagner 7/2, Kortstegge 3, Müller 3, Christ, Schwaß 2, Gieratz</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Es hat nicht sollen sein…</title>
		<link>https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/es-hat-nicht-sollen-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 18:03:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/?p=5318</guid>

					<description><![CDATA[Malte Runge erzielte sieben Treffer aus dem Spiel und weitere sieben souverän von der Straflinie. Abermals war er damit erfolgreichster Werfer. Foto: Dietmar Albrecht  Mecklenburger Stiere verlieren zum zweiten Mal zuhause &#8211; 36:39 gegen TSG Lübbenau Das erfolgsverwöhnte Publikum sah am Sonntag die erste wirkliche Heimniederlage der Saison (beim doppelten Punktverlust gegen Werder waren stark dezimierte Stiere Sieger der Herzen). Die Schweriner Handballmänner vermochten es dieses Mal nicht, sich gegen gut aufgelegte Spreewälder durchzusetzen. Die Gastgeber waren phasenweise weit weg vom Anschluss und kämpften sich ran – es reichte jedoch nicht. Erneut war das Defizit der ersten Halbzeit (14:19) eine zu große Bürde für eine bessere zweite Runde (36:39) Es war ein eigenwilliges Spiel: Die Gäste aus Lübbenau brachten etwas anderen Handball auf die Platte, zelgten starke Individualleistungen und präsentierten sich entschlossen. Nicht schön anzusehen, aber am Ende für sie erfolgreich. Die Handballstiere hingegen taten sich schwer und ließen Geschlossenheit missen. Sie hielten in den ersten 15 Minuten die Partie absolut offen (10:10) und bekamen lautstarke Unterstützung von rund 600 begeisterten Zuschauern. Eine Auszeit brachte nicht den gewünschten Impuls, die Zahl der Fehler und vor allem unglücklichen Aktionen zu minimieren. „Es war ein eigentlich machbares Spiel“, schätzt Headcoach Michael Gutsche ein. In der Abwehr wurde nicht ausreichend zugepackt. Das ließ den Torhüter dahinter zuweilen alt aussehen. „Zudem waren wir ein halben Schritt zu langsam, liefen dem Spiel immer etwas hinterher.“ In der zweiten Phase des Spiels hatten es die Stiere einmal mehr in der Hand, die Partie zu drehen. Und ja, es lief besser, es gelang sogar anzuschließen. Und dann waren es wieder Fehler und unglückliche Momente mit einigen Pfostentreffern und Würfen über die Latte hinweg, die den Erfolg vereitelten. „In der Abwehr wurde nicht ausreichend zusammengespielt, zumindest bei der 6:0. Wir haben zu viel direkte Ballgewinne für unseren Kontrahenten zugelassen. Abstimmungsfehler trugen ebenfalls dazu bei, dass es nicht richtig rund lief.“ Und das ist wirklich mehr als ärgerlich, weil es den Handballstieren im temporeichen Spiel durchaus gelang, Sechs-Tore-Rückstände (14:20, 31.; 16:22, 32.) abzubauen. Zur Mitte der zweiten Halbzeit startete die Aufholjagd zum 26:27 (46.). Der unbedingte Wille, sich durchzusetzen und zu treffen, ging immer wieder mit der Brechstange einher und damit gründlich daneben. Dass es am Ende nicht gereicht hat, enttäuschte die Handballstiere wohl mehr als ihr Publikum. Krönchen richten und besser machen, weil sie es können – das muss die Devise für die Schweriner Männer sein, wenn am Sonntag (19. April) ein Derby-Kracher ansteht. Ein Highlightspiel und damit etwas, was den Stieren liegt. Zu Gast ist um 16 Uhr das Team von der Insel Usedom. (ba) Raatz, Sarrach – Runge 14/7, Wolf 1, Ivanytsia 3, Leśniak 4, Lübbert 1, Finkenstein, Grabow, Wagner 2, Kortstegge 6, Müller 1, Christ, Schwaß 4, Gieratz]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Malte Runge erzielte sieben Treffer aus dem Spiel und weitere sieben souverän von der Straflinie. Abermals war er damit erfolgreichster Werfer. Foto: Dietmar Albrecht </em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mecklenburger Stiere verlieren zum zweiten Mal zuhause &#8211; 36:39 gegen TSG Lübbenau</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das erfolgsverwöhnte Publikum sah am Sonntag die erste wirkliche Heimniederlage der Saison (beim doppelten Punktverlust gegen Werder waren stark dezimierte Stiere Sieger der Herzen). Die Schweriner Handballmänner vermochten es dieses Mal nicht, sich gegen gut aufgelegte Spreewälder durchzusetzen. Die Gastgeber waren phasenweise weit weg vom Anschluss und kämpften sich ran – es reichte jedoch nicht. Erneut war das Defizit der ersten Halbzeit (14:19) eine zu große Bürde für eine bessere zweite Runde (36:39)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war ein eigenwilliges Spiel: Die Gäste aus Lübbenau brachten etwas anderen Handball auf die Platte, zelgten starke Individualleistungen und präsentierten sich entschlossen. Nicht schön anzusehen, aber am Ende für sie erfolgreich. Die Handballstiere hingegen taten sich schwer und ließen Geschlossenheit missen. Sie hielten in den ersten 15 Minuten die Partie absolut offen (10:10) und bekamen lautstarke Unterstützung von rund 600 begeisterten Zuschauern. Eine Auszeit brachte nicht den gewünschten Impuls, die Zahl der Fehler und vor allem unglücklichen Aktionen zu minimieren. „Es war ein eigentlich machbares Spiel“, schätzt Headcoach Michael Gutsche ein. In der Abwehr wurde nicht ausreichend zugepackt. Das ließ den Torhüter dahinter zuweilen alt aussehen. „Zudem waren wir ein halben Schritt zu langsam, liefen dem Spiel immer etwas hinterher.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der zweiten Phase des Spiels hatten es die Stiere einmal mehr in der Hand, die Partie zu drehen. Und ja, es lief besser, es gelang sogar anzuschließen. Und dann waren es wieder Fehler und unglückliche Momente mit einigen Pfostentreffern und Würfen über die Latte hinweg, die den Erfolg vereitelten. „In der Abwehr wurde nicht ausreichend zusammengespielt, zumindest bei der 6:0. Wir haben zu viel direkte Ballgewinne für unseren Kontrahenten zugelassen. Abstimmungsfehler trugen ebenfalls dazu bei, dass es nicht richtig rund lief.“ Und das ist wirklich mehr als ärgerlich, weil es den Handballstieren im temporeichen Spiel durchaus gelang, Sechs-Tore-Rückstände (14:20, 31.; 16:22, 32.) abzubauen. Zur Mitte der zweiten Halbzeit startete die Aufholjagd zum 26:27 (46.). Der unbedingte Wille, sich durchzusetzen und zu treffen, ging immer wieder mit der Brechstange einher und damit gründlich daneben. Dass es am Ende nicht gereicht hat, enttäuschte die Handballstiere wohl mehr als ihr Publikum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Krönchen richten und besser machen, weil sie es können – das muss die Devise für die Schweriner Männer sein, wenn am Sonntag (19. April) ein Derby-Kracher ansteht. Ein Highlightspiel und damit etwas, was den Stieren liegt. Zu Gast ist um 16 Uhr das Team von der Insel Usedom. (ba)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Raatz, Sarrach – Runge 14/7, Wolf 1, Ivanytsia 3, Leśniak 4, Lübbert 1, Finkenstein, Grabow, Wagner 2, Kortstegge 6, Müller 1, Christ, Schwaß 4, Gieratz</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Den Derbysieg verpasst</title>
		<link>https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/den-derbysieg-verpasst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 14:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/?p=5241</guid>

					<description><![CDATA[Niklas Kortstegge (hier im Hinspiel) steuerte aktuell drei Treffer bei. Archivbild: Dietmar Albrecht Mecklenburger Stiere unterliegen bei der SG Uni Greifswald/Loitz 25:30 (11:18) Ausgerechnet jemand, der vor Jahren selbst die Schweriner Farben getragen hat, ließ den Handballstieren wenig Raum, in Loitz zum Erfolg zu kommen. Ein fabelhaft aufgelegter Jan Kominek hütete das Tor der Gastgeber und ließ Schweriner Werfer viel zu oft scheitern. Die gute Leistung seiner Kollegen im Stiere-Tor konnte deren Niederlage nicht verhindern. Dabei waren die Schweriner gut in die Partie gestartet. Nach sieben Minuten hatten die mitgereisten Fans alle Hoffnung auf Zählbares (5:2). Doch die Freude hielt nicht lange. Die Loitzer wendeten sehr schnell das Blatt und hatten binnen fünf Minuten einen 5-Torelauf hingelegt (7:5). Die Männer von Michael Gutsche ließen einige Hundertprozentige einfach liegen. Trotz teilweise guten Spiels verfehlten zu viele Bälle das Tor und das Spiel die gewollte Richtung. Mit 18:11 ging es in die Kabine. „Die ersten 30 Minuten haben uns diese Partie verlieren lassen. Es fehlte die Konsequenz in allen Bereichen“, schätzte Michael Gutsche nach der Begegnung ein. Im zweiten Durchgang machten seine Männer es besser. „Doch immer, wenn die Möglichkeit da war, unsere Gastgeber unter Druck zu setzen, haben technische und individuelle Fehler uns das Drehen der Partie vermasselt. Oder aber Jan Kominek war zur Stelle.“ So gelang zum Ende hin nur eine marginale Korrektur des Ergebnisses von 25:30. Es bleibt beim Tabellenplatz 5. Der verletzungs- und weiterhin auch krankheitsbedingt dezimierte Kader der Stiere bekam in Loitz Unterstützung von gleich drei Spielern der U23. Den Männern steht jetzt eine Spielpause bevor. Weiter geht es mit dem drittletzten Heimspiel der Saison am 12. April. Zu Gast ist dann die Vertretung von der TSG Lübbenau. (ba) Sarrach, Raatz – Runge 2, Linke 4, Wolf 4, Lesniak 2, Finkenstein, Grabow, Wagner 6/2, Kortstegge 3/2, Christ, Siebert 1, Schwaß 3, Kahl, Lenz]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Niklas Kortstegge (hier im Hinspiel) steuerte aktuell drei Treffer bei. Archivbild: Dietmar Albrecht</em><br><br><strong>Mecklenburger Stiere unterliegen bei der SG Uni Greifswald/Loitz 25:30 (11:18)</strong><br> <br>Ausgerechnet jemand, der vor Jahren selbst die Schweriner Farben getragen hat, ließ den Handballstieren wenig Raum, in Loitz zum Erfolg zu kommen. Ein fabelhaft aufgelegter Jan Kominek hütete das Tor der Gastgeber und ließ Schweriner Werfer viel zu oft scheitern. Die gute Leistung seiner Kollegen im Stiere-Tor konnte deren Niederlage nicht verhindern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei waren die Schweriner gut in die Partie gestartet. Nach sieben Minuten hatten die mitgereisten Fans alle Hoffnung auf Zählbares (5:2). Doch die Freude hielt nicht lange. Die Loitzer wendeten sehr schnell das Blatt und hatten binnen fünf Minuten einen 5-Torelauf hingelegt (7:5). Die Männer von Michael Gutsche ließen einige Hundertprozentige einfach liegen. Trotz teilweise guten Spiels verfehlten zu viele Bälle das Tor und das Spiel die gewollte Richtung. Mit 18:11 ging es in die Kabine. „Die ersten 30 Minuten haben uns diese Partie verlieren lassen. Es fehlte die Konsequenz in allen Bereichen“, schätzte Michael Gutsche nach der Begegnung ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im zweiten Durchgang machten seine Männer es besser. „Doch immer, wenn die Möglichkeit da war, unsere Gastgeber unter Druck zu setzen, haben technische und individuelle Fehler uns das Drehen der Partie vermasselt. Oder aber Jan Kominek war zur Stelle.“ So gelang zum Ende hin nur eine marginale Korrektur des Ergebnisses von 25:30. Es bleibt beim Tabellenplatz 5.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der verletzungs- und weiterhin auch krankheitsbedingt dezimierte Kader der Stiere bekam in Loitz Unterstützung von gleich drei Spielern der U23. Den Männern steht jetzt eine Spielpause bevor. Weiter geht es mit dem drittletzten Heimspiel der Saison am 12. April. Zu Gast ist dann die Vertretung von der TSG Lübbenau. (ba)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sarrach, Raatz – Runge 2, Linke 4, Wolf 4, Lesniak 2, Finkenstein, Grabow, Wagner 6/2, Kortstegge 3/2, Christ, Siebert 1, Schwaß 3, Kahl, Lenz</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auftritt mit Ausrufezeichen!</title>
		<link>https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/auftritt-mit-ausrufezeichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 11:32:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/?p=5237</guid>

					<description><![CDATA[Yannick Raatz avacierte abermals zum „Stier des Spiels&#8220; – ers begeisterte mit tollen Paraden. Foto: Dietmar Albrecht Mecklenburger Stiere sichern sich Achtungserfolg gegen LHC Cottbus mit 29:28 (14:17) An diese Partie werden wohl lange Erinnerungen bleiben: Die Handballstiere bewiesen vor ihrem frenetisch feiernden Heimpublikum Klasse und sicherten sich beide Punkte gegen den LHC Cottbus. Überzeugender Einsatz, starke Emotionen und am Ende das Glück, welches die Gastgeber sich redlich verdient hatten, machten den 29:28-Sieg in letzter Sekunde möglich. Bravo! „Cottbus scheint uns zu liegen!“ Da ist offensichtlich was dran. Schon im Hinspiel gelang es den Schweriner Handballmännern, einen wertvollen Punkt aus der Lausitz zu entführen. Jetzt haben sie frech und mit starkem Einsatz einfach noch einen draufgelegt: ein Tor mehr als ihre Gäste und damit zwei Siegespunkte. Dass dieses Ergebnis möglich sein kann, mutmaßten einige Fans. Dass es den Handballstieren tatsächlich gelingt, feierten 669 über alle Maßen begeisterten Zuschauer wie eine Sensation. Die umkämpfte Partie auf Augenhöhe ließ den Ausgang lange offen und gestaltete den Nachmittag zu dem, was alle lieben: Handballspannung pur. Sportlich gesehen zeigten die Männer von Headcoach Michael Gutsche von Anfang an eine starke Körpersprache. Die war auch notwendig gegen zupackende Kontrahenten, die schon in den ersten fünf Minuten zwei Verwarnungen und die erste Zeitstrafe kassierten. Der Zug der Stiere zum gegnerischen Tor, welches der frühere Stiere-Spieler Filip Dominik Hancic hütete, endete in der ersten Phase allzu oft über, neben oder am Gestänge des Kastens. Michael Gutsche nutzte nach zehn Spielminuten die Auszeit, um beim 4:6 sein Team zu sortieren. Assists, Abwehr, Zusammenspiel und auch sehr sehenswerte Treffer: Die Gastgeber machten es nicht schlecht. „Auf einige Situationen waren wir sehr gut vorbereitet. Wir wussten, dass sie beispielsweise den Kempa bringen werden“, sagte Michael Gutsche nach der Partie. Doch ein bisschen Fortune fehlte den Stieren noch. Die Lausitzer nutzten gleich vier Abpraller, provozierten Fouls, die keine waren und schafften es, sich bis zum Pausenpfiff auf 14:17 abzusetzen. Der dritte Treffer zu Beginn der zweiten Halbzeit markierte die Kehrtwende (15:29, 34.). Wellen der Unterstützung wogten durch die Halle. Die Stiere wurden förmlich von ihren Fans getragen. Stück für Stück brachten sie die Gäste in Bedrängnis und glichen bereits acht Minuten später aus (22:22, 42.). Torhüter Yannick Raatz hatte zwischenzeitlich ordentlich aufgedreht und parierte mehrfach enorm wichtige Bälle. Unmittelbar vor Beginn der Crunchtime schenkte der Schweriner Coach seinen Männern noch einmal Zuspruch für eine hitzige Schlussphase. Gleichstand, ein Tor Unterschied, Ausgleich… ab dem 25:25 (49.) brauchten nicht nur die Fans starke Nerven. Immer wieder glänzte Raatzer im Tor und ließ die Gäste unruhig werden. Eine Minute und neun Sekunden vor Spielende egalisierte Cottbus zum 28:28. Auszeit der Stiere, Ballverlust, 20 Sekunden später Auszeit der Gäste. Denen gelang das rettende Tor nicht. Aber den Stieren. Gefühlt nur einen Atemzug vor der Schlusssirene brachte Daniel Leśniak den Ball unter. Unbeschreibliche Freude über einen verdienten Sieg. „In der zweiten Hälfte waren wir die bessere Mannschaft und fanden bessere Lösungen. Ein bisschen Glück am Ende gehört dazu“, freute sich Michael Gutsche. „Es war eines dieser Highlightspiele. Und das können die Stiere!“ Was werden die Handballstiere erreichen, wenn sie mit noch mehr Konstanz ihr Vermögen abrufen? Wir dürfen gespannt sein. Zunächst gehen Wünsche für eine schnelle und gute Genesung an #8 Ole Präckel, der sich im Siegestaumel verletzte. Allen anderen fehlenden Akteuren ebenfalls gute Besserung. Barbara Arndt Raatz, Sarrach – Runge 6/1, Wolf 5, Präckel 3, Ivanytsia 2, Leśniak 3, Finkenstein 2, Grabow, Wagner 3/2, Kortstegge 5, Christ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Yannick Raatz avacierte abermals zum „Stier des Spiels&#8220; – ers begeisterte mit tollen Paraden. Foto: Dietmar Albrecht</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mecklenburger Stiere sichern sich Achtungserfolg gegen LHC Cottbus mit 29:28 (14:17)</strong><br><br>An diese Partie werden wohl lange Erinnerungen bleiben: Die Handballstiere bewiesen vor ihrem frenetisch feiernden Heimpublikum Klasse und sicherten sich beide Punkte gegen den LHC Cottbus. Überzeugender Einsatz, starke Emotionen und am Ende das Glück, welches die Gastgeber sich redlich verdient hatten, machten den 29:28-Sieg in letzter Sekunde möglich. Bravo!<br><br>„Cottbus scheint uns zu liegen!“ Da ist offensichtlich was dran. Schon im Hinspiel gelang es den Schweriner Handballmännern, einen wertvollen Punkt aus der Lausitz zu entführen. Jetzt haben sie frech und mit starkem Einsatz einfach noch einen draufgelegt: ein Tor mehr als ihre Gäste und damit zwei Siegespunkte. Dass dieses Ergebnis möglich sein kann, mutmaßten einige Fans. Dass es den Handballstieren tatsächlich gelingt, feierten 669 über alle Maßen begeisterten Zuschauer wie eine Sensation. Die umkämpfte Partie auf Augenhöhe ließ den Ausgang lange offen und gestaltete den Nachmittag zu dem, was alle lieben: Handballspannung pur.<br><br>Sportlich gesehen zeigten die Männer von Headcoach Michael Gutsche von Anfang an eine starke Körpersprache. Die war auch notwendig gegen zupackende Kontrahenten, die schon in den ersten fünf Minuten zwei Verwarnungen und die erste Zeitstrafe kassierten. Der Zug der Stiere zum gegnerischen Tor, welches der frühere Stiere-Spieler Filip Dominik Hancic hütete, endete in der ersten Phase allzu oft über, neben oder am Gestänge des Kastens. Michael Gutsche nutzte nach zehn Spielminuten die Auszeit, um beim 4:6 sein Team zu sortieren.<br><br>Assists, Abwehr, Zusammenspiel und auch sehr sehenswerte Treffer: Die Gastgeber machten es nicht schlecht. „Auf einige Situationen waren wir sehr gut vorbereitet. Wir wussten, dass sie beispielsweise den Kempa bringen werden“, sagte Michael Gutsche nach der Partie. Doch ein bisschen Fortune fehlte den Stieren noch. Die Lausitzer nutzten gleich vier Abpraller, provozierten Fouls, die keine waren und schafften es, sich bis zum Pausenpfiff auf 14:17 abzusetzen.<br><br>Der dritte Treffer zu Beginn der zweiten Halbzeit markierte die Kehrtwende (15:29, 34.). Wellen der Unterstützung wogten durch die Halle. Die Stiere wurden förmlich von ihren Fans getragen. Stück für Stück brachten sie die Gäste in Bedrängnis und glichen bereits acht Minuten später aus (22:22, 42.). Torhüter Yannick Raatz hatte zwischenzeitlich ordentlich aufgedreht und parierte mehrfach enorm wichtige Bälle. Unmittelbar vor Beginn der Crunchtime schenkte der Schweriner Coach seinen Männern noch einmal Zuspruch für eine hitzige Schlussphase. Gleichstand, ein Tor Unterschied, Ausgleich… ab dem 25:25 (49.) brauchten nicht nur die Fans starke Nerven. Immer wieder glänzte Raatzer im Tor und ließ die Gäste unruhig werden. <br>Eine Minute und neun Sekunden vor Spielende egalisierte Cottbus zum 28:28. Auszeit der Stiere, Ballverlust, 20 Sekunden später Auszeit der Gäste. Denen gelang das rettende Tor nicht. Aber den Stieren. Gefühlt nur einen Atemzug vor der Schlusssirene brachte Daniel Leśniak den Ball unter. Unbeschreibliche Freude über einen verdienten Sieg. „In der zweiten Hälfte waren wir die bessere Mannschaft und fanden bessere Lösungen. Ein bisschen Glück am Ende gehört dazu“, freute sich Michael Gutsche. „Es war eines dieser Highlightspiele. Und das können die Stiere!“<br><br>Was werden die Handballstiere erreichen, wenn sie mit noch mehr Konstanz ihr Vermögen abrufen? Wir dürfen gespannt sein. Zunächst gehen Wünsche für eine schnelle und gute Genesung an #8 Ole Präckel, der sich im Siegestaumel verletzte. Allen anderen fehlenden Akteuren ebenfalls gute Besserung. Barbara Arndt<br><br>Raatz, Sarrach – Runge 6/1, Wolf 5, Präckel 3, Ivanytsia 2, Leśniak 3, Finkenstein 2, Grabow, Wagner 3/2, Kortstegge 5, Christ<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von Geschlossenheit keine Spur</title>
		<link>https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/von-geschlossenheit-keine-spur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 16:17:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/?p=5233</guid>

					<description><![CDATA[Trotz zweier Auszeiten gelang es nicht, den Stiere das Selbstbewusstsein des Hinspiels (Foto) zu geben. Archivbild: Dietmar Albrecht Mecklenburger Stiere unterliegen in Ludwigsfelde blamabel mit 35:27 Was ist los mit den Handballstieren? Diese Frage müssen die Verantwortlichen im Verein schnellstens mit der Mannschaft beantworten. Nach dem Unentschieden bei Blau-Weiß schmerzt die Niederlage in Ludwigsfelde. Statt vier Punkte zu gewinnen, lassen die Schweriner drei Zähler liegen. Der Matchplan sah anders aus. Die ersten zehn Minuten lief die Partie in Ludwigsfelde ganz ordentlich. Die Stiere hatten zu diesem Zeitpunkt sieben gute Würfe eingenetzt, mussten aber nur vier Bälle aus dem eigenen Kasten holen. Ganze zwei Minuten später stellten die Gastgeber den Ausgleich her (7:7) und machten sich bereit, ihre Kontrahenten nicht enteilen zu lassen. Bis zur 20. Minute wogte die Partie hin und her (12:12). Dann verfielen die Schweriner in den gleichen Trott wie in der Vorwoche. „Jeder agierte für sich. Da war von Mannschaft nicht mehr so viel zu sehen“, konstatierte Headcoach Michael Gutsche. Er musste zusehen, wie seine Mannschaft förmlich auseinander fiel. Keiner hielt sich an den Plan, wenn doch, mutete es an, als wäre es der eigene Trip&#8230; Einzelaktionen, die nicht teamdienlich waren, keine Bereitschaft, füreinander einzustehen oder die Verantwortung an sich zu reißen, wenn genau dieser Mut gefragt ist. Mit dem Halbzeitstand 18:15 ging es, was keiner ahnen konnte, noch schmeichelhaft in die Kabine. Auch im zweiten Durchgang trug das Bemühen, das Ruder nochmal rumzureißen, keinen ordentlichen Erfolg. „Spieler nahmen sich falsche Aktionen. Wenn gut gespielt wurde, ließen die Torhüter die Chancen aus und auch die Abwehr trug wenig zur Änderung bei“, musste Michael Gutsche attestieren. Mancher Pfiff tat das seine und heizte die Situation zusätzlich auf, ohne jedweden Ausschlag auf die Begegnung. „Das Spiel der Stiere hat einfach nicht funktioniert!“ lautete die bittere Erkenntnis beim Schlusspfiff. Bis dahin hatten die Mecklenburger Stiere sogar mit elf Toren zurückgelegen (35:24, 57.) Die Analyse wird unbequem. „Ich kann meinen Jungs zugute halten, dass der Februar nicht optimal geplant war. Wir haben den Spielrhythmus verloren. Zudem gibt es verletzungsbedingt wenig Alternativen für Wechsel im Rückraum. Aber das allein ist es nicht.“ Der Gesprächsbedarf ist demnach groß. Für einen grandiosen Auftritt, wie ihn die Fans im Heimdomizil der Handballstiere kennen und am Sonntag (15. März) gegen Cottbus auch erleben wollen, müssen die Männer schnellstens wieder zusammenfinden. Raatz, Sarrach – Runge 8/3, Wolf 2, Präckel, Ivanytsia 2, Leśniak 2, Lübbert 2, Finkenstein, Wagner 5, Kortstegge 2, Christ, Schwaß 4, Gieratz]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Trotz zweier Auszeiten gelang es nicht, den Stiere das Selbstbewusstsein des Hinspiels (Foto) zu geben. Archivbild: Dietmar Albrecht</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mecklenburger Stiere unterliegen in Ludwigsfelde blamabel mit 35:27</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ist los mit den Handballstieren? Diese Frage müssen die Verantwortlichen im Verein schnellstens mit der Mannschaft beantworten. Nach dem Unentschieden bei Blau-Weiß schmerzt die Niederlage in Ludwigsfelde. Statt vier Punkte zu gewinnen, lassen die Schweriner drei Zähler liegen. Der Matchplan sah anders aus.<br><br>Die ersten zehn Minuten lief die Partie in Ludwigsfelde ganz ordentlich. Die Stiere hatten zu diesem Zeitpunkt sieben gute Würfe eingenetzt, mussten aber nur vier Bälle aus dem eigenen Kasten holen. Ganze zwei Minuten später stellten die Gastgeber den Ausgleich her (7:7) und machten sich bereit, ihre Kontrahenten nicht enteilen zu lassen. Bis zur 20. Minute wogte die Partie hin und her (12:12). Dann verfielen die Schweriner in den gleichen Trott wie in der Vorwoche. „Jeder agierte für sich. Da war von Mannschaft nicht mehr so viel zu sehen“, konstatierte Headcoach Michael Gutsche. Er musste zusehen, wie seine Mannschaft förmlich auseinander fiel. Keiner hielt sich an den Plan, wenn doch, mutete es an, als wäre es der eigene Trip&#8230; Einzelaktionen, die nicht teamdienlich waren, keine Bereitschaft, füreinander einzustehen oder die Verantwortung an sich zu reißen, wenn genau dieser Mut gefragt ist. Mit dem Halbzeitstand 18:15 ging es, was keiner ahnen konnte, noch schmeichelhaft in die Kabine.<br><br>Auch im zweiten Durchgang trug das Bemühen, das Ruder nochmal rumzureißen, keinen ordentlichen Erfolg. „Spieler nahmen sich falsche Aktionen. Wenn gut gespielt wurde, ließen die Torhüter die Chancen aus und auch die Abwehr trug wenig zur Änderung bei“, musste Michael Gutsche attestieren. Mancher Pfiff tat das seine und heizte die Situation zusätzlich auf, ohne jedweden Ausschlag auf die Begegnung. „Das Spiel der Stiere hat einfach nicht funktioniert!“ lautete die bittere Erkenntnis beim Schlusspfiff. Bis dahin hatten die Mecklenburger Stiere sogar mit elf Toren zurückgelegen (35:24, 57.)<br><br>Die Analyse wird unbequem. „Ich kann meinen Jungs zugute halten, dass der Februar nicht optimal geplant war. Wir haben den Spielrhythmus verloren. Zudem gibt es verletzungsbedingt wenig Alternativen für Wechsel im Rückraum. Aber das allein ist es nicht.“ Der Gesprächsbedarf ist demnach groß. Für einen grandiosen Auftritt, wie ihn die Fans im Heimdomizil der Handballstiere kennen und am Sonntag (15. März) gegen Cottbus auch erleben wollen, müssen die Männer schnellstens wieder zusammenfinden.<br><br>Raatz, Sarrach – Runge 8/3, Wolf 2, Präckel, Ivanytsia 2, Leśniak 2, Lübbert 2, Finkenstein, Wagner 5, Kortstegge 2, Christ, Schwaß 4, Gieratz</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
