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	<title>Mecklenburger Stiere Schwerin e.V.</title>
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	<title>Mecklenburger Stiere Schwerin e.V.</title>
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		<title>Es war mehr drin!</title>
		<link>https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/es-war-mehr-drin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Justin Wolf trug sieben Treffer zum Ergebnis bei. Archivfoto: Dietmar Albrecht  Mecklenburger Stiere unterliegen Tabellendritten OSF 25:30 (12:15) Ohne Haftmittel, in einer Halle mit glattem Boden, bei einem Kontrahenten, der drei Plätze besser in der Tabelle dasteht: Die Handballstiere wussten, dass die Begegnung bei OSF fordernd sein wird. Dennoch legten sie beherzt los. Die Abwehr arbeitete sehr ordentlich, das Zusammenspiel funktionierte. Und auch das Torewerfen gelang: Über die Stationen 5:8 (13.), 7:10 (19.) und 12:15 (30.) setzten die Männer um Headcoach Michael Gutsche zur Freude der mitgereisten Fans ein Zeichen. Mit Anpfiff der zweiten Halbzeit kam noch ein Treffer drauf &#8211; vier Tore Abstand sollten eine gute Ausgangsposition sein, um in Berlin etwas zu reißen.Doch wie schon öfter kam dann aus heiterem Himmel ein Bruch ins Spiel der Schweriner. Sie ließen die Gastgeber unnötig aufdrehen und mit einem 6-Tore-Lauf eine deutliche Ansage machen. Die Ansprache in der frühen Auszeit der zweiten Runde fruchtete schon. Die Stiere gaben nicht auf, kämpften weiter. Doch es fehlte an starker Geschlossenheit, an blindem Vertrauen. Freie Bälle wurden liegen gelassen, die Siebenmeter-Quote – immerhin gab es sechs Strafwürfe zugunsten der Gäste – lag bei 33 Prozent. Am Ende schraubten die Berliner ihren Erfolg in die Höhe und festigten mit zwei gewonnenen Punkten ihre Position. Für die Mecklenburger Stiere stehen jetzt noch zwei Partien aus: Das letzte Heimspiel steigt mit großem Handballfest und Derby-Laune am Sonntag, den 3. Mai. Anpfiff gegen die zweite Vertretung vom HC Empor Rostock ist um 16 Uhr. Für als erwachsenen Handbalfans spendiert der Verein als Dankeschön für den tollen Support in dieser Saison Freibier. Die Kinder &#8211; im gelben Stiereshirt mit freiem Eintritt – dürfen sich auf eine Hüpfburg und Eiscreme freuen. „Wir schmeißen den Grill an und möchten mit unseren großartigen Fans einen schönen Nachmittag verbringen. Zuvor sollten unsere Handballstiere uns gern einen Heimsieg schenken“, sagt Geschäftsstellenleiter Mathias Wächter. (ba)  Raatz, Sarrach – Runge 3/1, Fröbel, Linke, Wolf 7, Ivanytsia 1, Lübbert 1, Finkenstein, Wagner 1, Kortstegge 3/1, Müller 4, Christ, Sickert, Schwaß 5]]></description>
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<p><em>Justin Wolf trug sieben Treffer zum Ergebnis bei. Archivfoto: Dietmar Albrecht </em></p>



<p><strong>Mecklenburger Stiere unterliegen Tabellendritten OSF 25:30</strong> <strong>(12:15)</strong><br><br>Ohne Haftmittel, in einer Halle mit glattem Boden, bei einem Kontrahenten, der drei Plätze besser in der Tabelle dasteht: Die Handballstiere wussten, dass die Begegnung bei OSF fordernd sein wird. Dennoch legten sie beherzt los. Die Abwehr arbeitete sehr ordentlich, das Zusammenspiel funktionierte. Und auch das Torewerfen gelang: Über die Stationen 5:8 (13.), 7:10 (19.) und 12:15 (30.) setzten die Männer um Headcoach Michael Gutsche zur Freude der mitgereisten Fans ein Zeichen. Mit Anpfiff der zweiten Halbzeit kam noch ein Treffer drauf &#8211; vier Tore Abstand sollten eine gute Ausgangsposition sein, um in Berlin etwas zu reißen.<br>Doch wie schon öfter kam dann aus heiterem Himmel ein Bruch ins Spiel der Schweriner. Sie ließen die Gastgeber unnötig aufdrehen und mit einem 6-Tore-Lauf eine deutliche Ansage machen. Die Ansprache in der frühen Auszeit der zweiten Runde fruchtete schon. Die Stiere gaben nicht auf, kämpften weiter. Doch es fehlte an starker Geschlossenheit, an blindem Vertrauen. Freie Bälle wurden liegen gelassen, die Siebenmeter-Quote – immerhin gab es sechs Strafwürfe zugunsten der Gäste – lag bei 33 Prozent. Am Ende schraubten die Berliner ihren Erfolg in die Höhe und festigten mit zwei gewonnenen Punkten ihre Position.</p>



<p>Für die Mecklenburger Stiere stehen jetzt noch zwei Partien aus: Das letzte Heimspiel steigt mit großem Handballfest und Derby-Laune am Sonntag, den 3. Mai. Anpfiff gegen die zweite Vertretung vom HC Empor Rostock ist um 16 Uhr. Für als erwachsenen Handbalfans spendiert der Verein als Dankeschön für den tollen Support in dieser Saison Freibier. Die Kinder &#8211; im gelben Stiereshirt mit freiem Eintritt – dürfen sich auf eine Hüpfburg und Eiscreme freuen. „Wir schmeißen den Grill an und möchten mit unseren großartigen Fans einen schönen Nachmittag verbringen. Zuvor sollten unsere Handballstiere uns gern einen Heimsieg schenken“, sagt Geschäftsstellenleiter Mathias Wächter. (ba) <br><br>Raatz, Sarrach – Runge 3/1, Fröbel, Linke, Wolf 7, Ivanytsia 1, Lübbert 1, Finkenstein, Wagner 1, Kortstegge 3/1, Müller 4, Christ, Sickert, Schwaß 5</p>
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		<title>Punkteteilung im Derby</title>
		<link>https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/punkteteilung-im-derby/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 15:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[„STIER des Spiels“ mit überzeugendem Auftritt wurde Janis Sarrach. Foto: Dietmar Albrecht  Mecklenburger Stiere erzielen 27:27 gegen HSV Insel Usedom Das war wieder eine sehr enge Kiste: Die Handballstiere gaben am Sonntagnachmittag ordentlich Gas, setzten sich ab und konnten am Ende doch nur einen Punkt behalten: Mit dem 27:27 (13:12) festigen sie Tabellenplatz 6. Es war allerdings mehr drin, die Fehlerzahl darf gern kleiner werden. Schon beim Warm-up waren sie deutlich zu vernehmen. Die Schweriner Handballmänner gingen gut vorbereitet und lautstark motiviert ins Derby gegen die Insulaner. Allen war klar, dass die Partie gegen körperlich äußerst robuste Usedomer kein Zuckerschlecken wird. Die Handballstiere setzten auf eine solide Abwehr und konnten auf einen sehr gut aufgelegten Janis Sarrach zwischen den Pfosten zählen. Die Begegnung lief knapp zehn Minuten ausgeglichen und etwas schleppend, bis die Gäste erstmals ihren Anspruch auf Erfolg an der Anzeigetafel sichtbar machten (3:4, 9.).Die Stiere ließen das nicht auf sich sitzen, machten allerdings ein paar Fehler (zu viel). Nach vorn bremste nicht nur die Körperlichkeit, sondern ein bisschen auch die Cleverness der Gegner, denen der Erfolg überwiegend nur über Konter und erzwungene Würfe gelang. Mit lautstarker Unterstützung von den Rängen konzentrierten sich die Schweriner auf ihr Spiel, zwangen die Gäste nach 20 Minuten in die Auszeit (9:7) und nahmen die Partie mehr und mehr in die Hand. Erfreuliche Stationen dabei 11:8 (23.) und 13:10 (27.). Mit doppelter Unterzahl (eine Zeitstrafe wegen eines Wechselfehlers) konnten die Hausherren aber nur ein Tor Vorsprung in die Kabine retten. Immerhin. „In der ersten Halbzeit waren wir die bessere Mannschaft“, konstatiert Headcoach Michael Gutsche. Die zweite Runde lief zunächst noch hoffnungsvoll an. Doch dann nahm die Fehlerzahl wieder zu, das Glück war den Männern nicht wirklich hold: verfehlte Pässe, „abgestandene“ Abschlüsse, falsche Entscheidungen: Die Stiere kämpften – auf der Platte und auf der Bank. Bis zur 47. Minute beim Stand von 18:18 schien der Heimsieg drin. Der folgende Schlagabtausch schraubte den körperbetonten Ansatz dieser Partie noch einmal in die Höhe. Die Chance auf zwei Punkte war immer noch zum Greifen nah. „Am Ende muss man mit dem Remis zufrieden sein. Wir hätten aber auch beide Punkte mitnehmen können“, so der Headcoach.Und das war der eigentliche Plan, weil die Schweriner nach einer nicht so tollen Phase Richtung Saisonschluss noch einmal Fahrt aufnehmen wollen. Geschenkt wird ihnen dabei gar nichts: Am kommenden Woche geht es zu OSF nach Berlin, dann folgt das letzte Heimspiel – noch ein Derby gegen Empor II am ersten Mai-Sonntag. Den krönenden Ligaabschluss bildet die Auswärtspartie beim Tabellenführer und Ligaprimus Werder am 9. Mai. (ba) Sarrach, Raatz – Runge 2, Fröbel, Wolf 4, Ivanytsia 2, Leśniak 4, Lübbert 3, Finkenstein 1, Grabow, Wagner 7/2, Kortstegge 3, Müller 3, Christ, Schwaß 2, Gieratz]]></description>
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<p><em>„STIER des Spiels“ mit überzeugendem Auftritt wurde Janis Sarrach. Foto: Dietmar Albrecht </em><br><br><strong>Mecklenburger Stiere erzielen 27:27 gegen HSV Insel Usedom</strong></p>



<p>Das war wieder eine sehr enge Kiste: Die Handballstiere gaben am Sonntagnachmittag ordentlich Gas, setzten sich ab und konnten am Ende doch nur einen Punkt behalten: Mit dem 27:27 (13:12) festigen sie Tabellenplatz 6. Es war allerdings mehr drin, die Fehlerzahl darf gern kleiner werden.</p>



<p>Schon beim Warm-up waren sie deutlich zu vernehmen. Die Schweriner Handballmänner gingen gut vorbereitet und lautstark motiviert ins Derby gegen die Insulaner. Allen war klar, dass die Partie gegen körperlich äußerst robuste Usedomer kein Zuckerschlecken wird. Die Handballstiere setzten auf eine solide Abwehr und konnten auf einen sehr gut aufgelegten Janis Sarrach zwischen den Pfosten zählen. Die Begegnung lief knapp zehn Minuten ausgeglichen und etwas schleppend, bis die Gäste erstmals ihren Anspruch auf Erfolg an der Anzeigetafel sichtbar machten (3:4, 9.).<br>Die Stiere ließen das nicht auf sich sitzen, machten allerdings ein paar Fehler (zu viel). Nach vorn bremste nicht nur die Körperlichkeit, sondern ein bisschen auch die Cleverness der Gegner, denen der Erfolg überwiegend nur über Konter und erzwungene Würfe gelang. Mit lautstarker Unterstützung von den Rängen konzentrierten sich die Schweriner auf ihr Spiel, zwangen die Gäste nach 20 Minuten in die Auszeit (9:7) und nahmen die Partie mehr und mehr in die Hand. Erfreuliche Stationen dabei 11:8 (23.) und 13:10 (27.). Mit doppelter Unterzahl (eine Zeitstrafe wegen eines Wechselfehlers) konnten die Hausherren aber nur ein Tor Vorsprung in die Kabine retten. Immerhin. „In der ersten Halbzeit waren wir die bessere Mannschaft“, konstatiert Headcoach Michael Gutsche.</p>



<p>Die zweite Runde lief zunächst noch hoffnungsvoll an. Doch dann nahm die Fehlerzahl wieder zu, das Glück war den Männern nicht wirklich hold: verfehlte Pässe, „abgestandene“ Abschlüsse, falsche Entscheidungen: Die Stiere kämpften – auf der Platte und auf der Bank. Bis zur 47. Minute beim Stand von 18:18 schien der Heimsieg drin. Der folgende Schlagabtausch schraubte den körperbetonten Ansatz dieser Partie noch einmal in die Höhe. Die Chance auf zwei Punkte war immer noch zum Greifen nah. „Am Ende muss man mit dem Remis zufrieden sein. Wir hätten aber auch beide Punkte mitnehmen können“, so der Headcoach.<br>Und das war der eigentliche Plan, weil die Schweriner nach einer nicht so tollen Phase Richtung Saisonschluss noch einmal Fahrt aufnehmen wollen. Geschenkt wird ihnen dabei gar nichts: Am kommenden Woche geht es zu OSF nach Berlin, dann folgt das letzte Heimspiel – noch ein Derby gegen Empor II am ersten Mai-Sonntag. Den krönenden Ligaabschluss bildet die Auswärtspartie beim Tabellenführer und Ligaprimus Werder am 9. Mai. (ba)</p>



<p>Sarrach, Raatz – Runge 2, Fröbel, Wolf 4, Ivanytsia 2, Leśniak 4, Lübbert 3, Finkenstein 1, Grabow, Wagner 7/2, Kortstegge 3, Müller 3, Christ, Schwaß 2, Gieratz</p>
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		<title>Es hat nicht sollen sein…</title>
		<link>https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/es-hat-nicht-sollen-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 18:03:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Malte Runge erzielte sieben Treffer aus dem Spiel und weitere sieben souverän von der Straflinie. Abermals war er damit erfolgreichster Werfer. Foto: Dietmar Albrecht  Mecklenburger Stiere verlieren zum zweiten Mal zuhause &#8211; 36:39 gegen TSG Lübbenau Das erfolgsverwöhnte Publikum sah am Sonntag die erste wirkliche Heimniederlage der Saison (beim doppelten Punktverlust gegen Werder waren stark dezimierte Stiere Sieger der Herzen). Die Schweriner Handballmänner vermochten es dieses Mal nicht, sich gegen gut aufgelegte Spreewälder durchzusetzen. Die Gastgeber waren phasenweise weit weg vom Anschluss und kämpften sich ran – es reichte jedoch nicht. Erneut war das Defizit der ersten Halbzeit (14:19) eine zu große Bürde für eine bessere zweite Runde (36:39) Es war ein eigenwilliges Spiel: Die Gäste aus Lübbenau brachten etwas anderen Handball auf die Platte, zelgten starke Individualleistungen und präsentierten sich entschlossen. Nicht schön anzusehen, aber am Ende für sie erfolgreich. Die Handballstiere hingegen taten sich schwer und ließen Geschlossenheit missen. Sie hielten in den ersten 15 Minuten die Partie absolut offen (10:10) und bekamen lautstarke Unterstützung von rund 600 begeisterten Zuschauern. Eine Auszeit brachte nicht den gewünschten Impuls, die Zahl der Fehler und vor allem unglücklichen Aktionen zu minimieren. „Es war ein eigentlich machbares Spiel“, schätzt Headcoach Michael Gutsche ein. In der Abwehr wurde nicht ausreichend zugepackt. Das ließ den Torhüter dahinter zuweilen alt aussehen. „Zudem waren wir ein halben Schritt zu langsam, liefen dem Spiel immer etwas hinterher.“ In der zweiten Phase des Spiels hatten es die Stiere einmal mehr in der Hand, die Partie zu drehen. Und ja, es lief besser, es gelang sogar anzuschließen. Und dann waren es wieder Fehler und unglückliche Momente mit einigen Pfostentreffern und Würfen über die Latte hinweg, die den Erfolg vereitelten. „In der Abwehr wurde nicht ausreichend zusammengespielt, zumindest bei der 6:0. Wir haben zu viel direkte Ballgewinne für unseren Kontrahenten zugelassen. Abstimmungsfehler trugen ebenfalls dazu bei, dass es nicht richtig rund lief.“ Und das ist wirklich mehr als ärgerlich, weil es den Handballstieren im temporeichen Spiel durchaus gelang, Sechs-Tore-Rückstände (14:20, 31.; 16:22, 32.) abzubauen. Zur Mitte der zweiten Halbzeit startete die Aufholjagd zum 26:27 (46.). Der unbedingte Wille, sich durchzusetzen und zu treffen, ging immer wieder mit der Brechstange einher und damit gründlich daneben. Dass es am Ende nicht gereicht hat, enttäuschte die Handballstiere wohl mehr als ihr Publikum. Krönchen richten und besser machen, weil sie es können – das muss die Devise für die Schweriner Männer sein, wenn am Sonntag (19. April) ein Derby-Kracher ansteht. Ein Highlightspiel und damit etwas, was den Stieren liegt. Zu Gast ist um 16 Uhr das Team von der Insel Usedom. (ba) Raatz, Sarrach – Runge 14/7, Wolf 1, Ivanytsia 3, Leśniak 4, Lübbert 1, Finkenstein, Grabow, Wagner 2, Kortstegge 6, Müller 1, Christ, Schwaß 4, Gieratz]]></description>
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<p><em>Malte Runge erzielte sieben Treffer aus dem Spiel und weitere sieben souverän von der Straflinie. Abermals war er damit erfolgreichster Werfer. Foto: Dietmar Albrecht </em></p>



<p><strong>Mecklenburger Stiere verlieren zum zweiten Mal zuhause &#8211; 36:39 gegen TSG Lübbenau</strong></p>



<p>Das erfolgsverwöhnte Publikum sah am Sonntag die erste wirkliche Heimniederlage der Saison (beim doppelten Punktverlust gegen Werder waren stark dezimierte Stiere Sieger der Herzen). Die Schweriner Handballmänner vermochten es dieses Mal nicht, sich gegen gut aufgelegte Spreewälder durchzusetzen. Die Gastgeber waren phasenweise weit weg vom Anschluss und kämpften sich ran – es reichte jedoch nicht. Erneut war das Defizit der ersten Halbzeit (14:19) eine zu große Bürde für eine bessere zweite Runde (36:39)</p>



<p>Es war ein eigenwilliges Spiel: Die Gäste aus Lübbenau brachten etwas anderen Handball auf die Platte, zelgten starke Individualleistungen und präsentierten sich entschlossen. Nicht schön anzusehen, aber am Ende für sie erfolgreich. Die Handballstiere hingegen taten sich schwer und ließen Geschlossenheit missen. Sie hielten in den ersten 15 Minuten die Partie absolut offen (10:10) und bekamen lautstarke Unterstützung von rund 600 begeisterten Zuschauern. Eine Auszeit brachte nicht den gewünschten Impuls, die Zahl der Fehler und vor allem unglücklichen Aktionen zu minimieren. „Es war ein eigentlich machbares Spiel“, schätzt Headcoach Michael Gutsche ein. In der Abwehr wurde nicht ausreichend zugepackt. Das ließ den Torhüter dahinter zuweilen alt aussehen. „Zudem waren wir ein halben Schritt zu langsam, liefen dem Spiel immer etwas hinterher.“</p>



<p>In der zweiten Phase des Spiels hatten es die Stiere einmal mehr in der Hand, die Partie zu drehen. Und ja, es lief besser, es gelang sogar anzuschließen. Und dann waren es wieder Fehler und unglückliche Momente mit einigen Pfostentreffern und Würfen über die Latte hinweg, die den Erfolg vereitelten. „In der Abwehr wurde nicht ausreichend zusammengespielt, zumindest bei der 6:0. Wir haben zu viel direkte Ballgewinne für unseren Kontrahenten zugelassen. Abstimmungsfehler trugen ebenfalls dazu bei, dass es nicht richtig rund lief.“ Und das ist wirklich mehr als ärgerlich, weil es den Handballstieren im temporeichen Spiel durchaus gelang, Sechs-Tore-Rückstände (14:20, 31.; 16:22, 32.) abzubauen. Zur Mitte der zweiten Halbzeit startete die Aufholjagd zum 26:27 (46.). Der unbedingte Wille, sich durchzusetzen und zu treffen, ging immer wieder mit der Brechstange einher und damit gründlich daneben. Dass es am Ende nicht gereicht hat, enttäuschte die Handballstiere wohl mehr als ihr Publikum.</p>



<p>Krönchen richten und besser machen, weil sie es können – das muss die Devise für die Schweriner Männer sein, wenn am Sonntag (19. April) ein Derby-Kracher ansteht. Ein Highlightspiel und damit etwas, was den Stieren liegt. Zu Gast ist um 16 Uhr das Team von der Insel Usedom. (ba)</p>



<p>Raatz, Sarrach – Runge 14/7, Wolf 1, Ivanytsia 3, Leśniak 4, Lübbert 1, Finkenstein, Grabow, Wagner 2, Kortstegge 6, Müller 1, Christ, Schwaß 4, Gieratz</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Den Derbysieg verpasst</title>
		<link>https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/den-derbysieg-verpasst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 14:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/?p=5241</guid>

					<description><![CDATA[Niklas Kortstegge (hier im Hinspiel) steuerte aktuell drei Treffer bei. Archivbild: Dietmar Albrecht Mecklenburger Stiere unterliegen bei der SG Uni Greifswald/Loitz 25:30 (11:18) Ausgerechnet jemand, der vor Jahren selbst die Schweriner Farben getragen hat, ließ den Handballstieren wenig Raum, in Loitz zum Erfolg zu kommen. Ein fabelhaft aufgelegter Jan Kominek hütete das Tor der Gastgeber und ließ Schweriner Werfer viel zu oft scheitern. Die gute Leistung seiner Kollegen im Stiere-Tor konnte deren Niederlage nicht verhindern. Dabei waren die Schweriner gut in die Partie gestartet. Nach sieben Minuten hatten die mitgereisten Fans alle Hoffnung auf Zählbares (5:2). Doch die Freude hielt nicht lange. Die Loitzer wendeten sehr schnell das Blatt und hatten binnen fünf Minuten einen 5-Torelauf hingelegt (7:5). Die Männer von Michael Gutsche ließen einige Hundertprozentige einfach liegen. Trotz teilweise guten Spiels verfehlten zu viele Bälle das Tor und das Spiel die gewollte Richtung. Mit 18:11 ging es in die Kabine. „Die ersten 30 Minuten haben uns diese Partie verlieren lassen. Es fehlte die Konsequenz in allen Bereichen“, schätzte Michael Gutsche nach der Begegnung ein. Im zweiten Durchgang machten seine Männer es besser. „Doch immer, wenn die Möglichkeit da war, unsere Gastgeber unter Druck zu setzen, haben technische und individuelle Fehler uns das Drehen der Partie vermasselt. Oder aber Jan Kominek war zur Stelle.“ So gelang zum Ende hin nur eine marginale Korrektur des Ergebnisses von 25:30. Es bleibt beim Tabellenplatz 5. Der verletzungs- und weiterhin auch krankheitsbedingt dezimierte Kader der Stiere bekam in Loitz Unterstützung von gleich drei Spielern der U23. Den Männern steht jetzt eine Spielpause bevor. Weiter geht es mit dem drittletzten Heimspiel der Saison am 12. April. Zu Gast ist dann die Vertretung von der TSG Lübbenau. (ba) Sarrach, Raatz – Runge 2, Linke 4, Wolf 4, Lesniak 2, Finkenstein, Grabow, Wagner 6/2, Kortstegge 3/2, Christ, Siebert 1, Schwaß 3, Kahl, Lenz]]></description>
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<p><em>Niklas Kortstegge (hier im Hinspiel) steuerte aktuell drei Treffer bei. Archivbild: Dietmar Albrecht</em><br><br><strong>Mecklenburger Stiere unterliegen bei der SG Uni Greifswald/Loitz 25:30 (11:18)</strong><br> <br>Ausgerechnet jemand, der vor Jahren selbst die Schweriner Farben getragen hat, ließ den Handballstieren wenig Raum, in Loitz zum Erfolg zu kommen. Ein fabelhaft aufgelegter Jan Kominek hütete das Tor der Gastgeber und ließ Schweriner Werfer viel zu oft scheitern. Die gute Leistung seiner Kollegen im Stiere-Tor konnte deren Niederlage nicht verhindern.</p>



<p>Dabei waren die Schweriner gut in die Partie gestartet. Nach sieben Minuten hatten die mitgereisten Fans alle Hoffnung auf Zählbares (5:2). Doch die Freude hielt nicht lange. Die Loitzer wendeten sehr schnell das Blatt und hatten binnen fünf Minuten einen 5-Torelauf hingelegt (7:5). Die Männer von Michael Gutsche ließen einige Hundertprozentige einfach liegen. Trotz teilweise guten Spiels verfehlten zu viele Bälle das Tor und das Spiel die gewollte Richtung. Mit 18:11 ging es in die Kabine. „Die ersten 30 Minuten haben uns diese Partie verlieren lassen. Es fehlte die Konsequenz in allen Bereichen“, schätzte Michael Gutsche nach der Begegnung ein.</p>



<p>Im zweiten Durchgang machten seine Männer es besser. „Doch immer, wenn die Möglichkeit da war, unsere Gastgeber unter Druck zu setzen, haben technische und individuelle Fehler uns das Drehen der Partie vermasselt. Oder aber Jan Kominek war zur Stelle.“ So gelang zum Ende hin nur eine marginale Korrektur des Ergebnisses von 25:30. Es bleibt beim Tabellenplatz 5.</p>



<p>Der verletzungs- und weiterhin auch krankheitsbedingt dezimierte Kader der Stiere bekam in Loitz Unterstützung von gleich drei Spielern der U23. Den Männern steht jetzt eine Spielpause bevor. Weiter geht es mit dem drittletzten Heimspiel der Saison am 12. April. Zu Gast ist dann die Vertretung von der TSG Lübbenau. (ba)</p>



<p>Sarrach, Raatz – Runge 2, Linke 4, Wolf 4, Lesniak 2, Finkenstein, Grabow, Wagner 6/2, Kortstegge 3/2, Christ, Siebert 1, Schwaß 3, Kahl, Lenz</p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Auftritt mit Ausrufezeichen!</title>
		<link>https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/auftritt-mit-ausrufezeichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 11:32:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/?p=5237</guid>

					<description><![CDATA[Yannick Raatz avacierte abermals zum „Stier des Spiels&#8220; – ers begeisterte mit tollen Paraden. Foto: Dietmar Albrecht Mecklenburger Stiere sichern sich Achtungserfolg gegen LHC Cottbus mit 29:28 (14:17) An diese Partie werden wohl lange Erinnerungen bleiben: Die Handballstiere bewiesen vor ihrem frenetisch feiernden Heimpublikum Klasse und sicherten sich beide Punkte gegen den LHC Cottbus. Überzeugender Einsatz, starke Emotionen und am Ende das Glück, welches die Gastgeber sich redlich verdient hatten, machten den 29:28-Sieg in letzter Sekunde möglich. Bravo! „Cottbus scheint uns zu liegen!“ Da ist offensichtlich was dran. Schon im Hinspiel gelang es den Schweriner Handballmännern, einen wertvollen Punkt aus der Lausitz zu entführen. Jetzt haben sie frech und mit starkem Einsatz einfach noch einen draufgelegt: ein Tor mehr als ihre Gäste und damit zwei Siegespunkte. Dass dieses Ergebnis möglich sein kann, mutmaßten einige Fans. Dass es den Handballstieren tatsächlich gelingt, feierten 669 über alle Maßen begeisterten Zuschauer wie eine Sensation. Die umkämpfte Partie auf Augenhöhe ließ den Ausgang lange offen und gestaltete den Nachmittag zu dem, was alle lieben: Handballspannung pur. Sportlich gesehen zeigten die Männer von Headcoach Michael Gutsche von Anfang an eine starke Körpersprache. Die war auch notwendig gegen zupackende Kontrahenten, die schon in den ersten fünf Minuten zwei Verwarnungen und die erste Zeitstrafe kassierten. Der Zug der Stiere zum gegnerischen Tor, welches der frühere Stiere-Spieler Filip Dominik Hancic hütete, endete in der ersten Phase allzu oft über, neben oder am Gestänge des Kastens. Michael Gutsche nutzte nach zehn Spielminuten die Auszeit, um beim 4:6 sein Team zu sortieren. Assists, Abwehr, Zusammenspiel und auch sehr sehenswerte Treffer: Die Gastgeber machten es nicht schlecht. „Auf einige Situationen waren wir sehr gut vorbereitet. Wir wussten, dass sie beispielsweise den Kempa bringen werden“, sagte Michael Gutsche nach der Partie. Doch ein bisschen Fortune fehlte den Stieren noch. Die Lausitzer nutzten gleich vier Abpraller, provozierten Fouls, die keine waren und schafften es, sich bis zum Pausenpfiff auf 14:17 abzusetzen. Der dritte Treffer zu Beginn der zweiten Halbzeit markierte die Kehrtwende (15:29, 34.). Wellen der Unterstützung wogten durch die Halle. Die Stiere wurden förmlich von ihren Fans getragen. Stück für Stück brachten sie die Gäste in Bedrängnis und glichen bereits acht Minuten später aus (22:22, 42.). Torhüter Yannick Raatz hatte zwischenzeitlich ordentlich aufgedreht und parierte mehrfach enorm wichtige Bälle. Unmittelbar vor Beginn der Crunchtime schenkte der Schweriner Coach seinen Männern noch einmal Zuspruch für eine hitzige Schlussphase. Gleichstand, ein Tor Unterschied, Ausgleich… ab dem 25:25 (49.) brauchten nicht nur die Fans starke Nerven. Immer wieder glänzte Raatzer im Tor und ließ die Gäste unruhig werden. Eine Minute und neun Sekunden vor Spielende egalisierte Cottbus zum 28:28. Auszeit der Stiere, Ballverlust, 20 Sekunden später Auszeit der Gäste. Denen gelang das rettende Tor nicht. Aber den Stieren. Gefühlt nur einen Atemzug vor der Schlusssirene brachte Daniel Leśniak den Ball unter. Unbeschreibliche Freude über einen verdienten Sieg. „In der zweiten Hälfte waren wir die bessere Mannschaft und fanden bessere Lösungen. Ein bisschen Glück am Ende gehört dazu“, freute sich Michael Gutsche. „Es war eines dieser Highlightspiele. Und das können die Stiere!“ Was werden die Handballstiere erreichen, wenn sie mit noch mehr Konstanz ihr Vermögen abrufen? Wir dürfen gespannt sein. Zunächst gehen Wünsche für eine schnelle und gute Genesung an #8 Ole Präckel, der sich im Siegestaumel verletzte. Allen anderen fehlenden Akteuren ebenfalls gute Besserung. Barbara Arndt Raatz, Sarrach – Runge 6/1, Wolf 5, Präckel 3, Ivanytsia 2, Leśniak 3, Finkenstein 2, Grabow, Wagner 3/2, Kortstegge 5, Christ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Yannick Raatz avacierte abermals zum „Stier des Spiels&#8220; – ers begeisterte mit tollen Paraden. Foto: Dietmar Albrecht</em></p>



<p><strong>Mecklenburger Stiere sichern sich Achtungserfolg gegen LHC Cottbus mit 29:28 (14:17)</strong><br><br>An diese Partie werden wohl lange Erinnerungen bleiben: Die Handballstiere bewiesen vor ihrem frenetisch feiernden Heimpublikum Klasse und sicherten sich beide Punkte gegen den LHC Cottbus. Überzeugender Einsatz, starke Emotionen und am Ende das Glück, welches die Gastgeber sich redlich verdient hatten, machten den 29:28-Sieg in letzter Sekunde möglich. Bravo!<br><br>„Cottbus scheint uns zu liegen!“ Da ist offensichtlich was dran. Schon im Hinspiel gelang es den Schweriner Handballmännern, einen wertvollen Punkt aus der Lausitz zu entführen. Jetzt haben sie frech und mit starkem Einsatz einfach noch einen draufgelegt: ein Tor mehr als ihre Gäste und damit zwei Siegespunkte. Dass dieses Ergebnis möglich sein kann, mutmaßten einige Fans. Dass es den Handballstieren tatsächlich gelingt, feierten 669 über alle Maßen begeisterten Zuschauer wie eine Sensation. Die umkämpfte Partie auf Augenhöhe ließ den Ausgang lange offen und gestaltete den Nachmittag zu dem, was alle lieben: Handballspannung pur.<br><br>Sportlich gesehen zeigten die Männer von Headcoach Michael Gutsche von Anfang an eine starke Körpersprache. Die war auch notwendig gegen zupackende Kontrahenten, die schon in den ersten fünf Minuten zwei Verwarnungen und die erste Zeitstrafe kassierten. Der Zug der Stiere zum gegnerischen Tor, welches der frühere Stiere-Spieler Filip Dominik Hancic hütete, endete in der ersten Phase allzu oft über, neben oder am Gestänge des Kastens. Michael Gutsche nutzte nach zehn Spielminuten die Auszeit, um beim 4:6 sein Team zu sortieren.<br><br>Assists, Abwehr, Zusammenspiel und auch sehr sehenswerte Treffer: Die Gastgeber machten es nicht schlecht. „Auf einige Situationen waren wir sehr gut vorbereitet. Wir wussten, dass sie beispielsweise den Kempa bringen werden“, sagte Michael Gutsche nach der Partie. Doch ein bisschen Fortune fehlte den Stieren noch. Die Lausitzer nutzten gleich vier Abpraller, provozierten Fouls, die keine waren und schafften es, sich bis zum Pausenpfiff auf 14:17 abzusetzen.<br><br>Der dritte Treffer zu Beginn der zweiten Halbzeit markierte die Kehrtwende (15:29, 34.). Wellen der Unterstützung wogten durch die Halle. Die Stiere wurden förmlich von ihren Fans getragen. Stück für Stück brachten sie die Gäste in Bedrängnis und glichen bereits acht Minuten später aus (22:22, 42.). Torhüter Yannick Raatz hatte zwischenzeitlich ordentlich aufgedreht und parierte mehrfach enorm wichtige Bälle. Unmittelbar vor Beginn der Crunchtime schenkte der Schweriner Coach seinen Männern noch einmal Zuspruch für eine hitzige Schlussphase. Gleichstand, ein Tor Unterschied, Ausgleich… ab dem 25:25 (49.) brauchten nicht nur die Fans starke Nerven. Immer wieder glänzte Raatzer im Tor und ließ die Gäste unruhig werden. <br>Eine Minute und neun Sekunden vor Spielende egalisierte Cottbus zum 28:28. Auszeit der Stiere, Ballverlust, 20 Sekunden später Auszeit der Gäste. Denen gelang das rettende Tor nicht. Aber den Stieren. Gefühlt nur einen Atemzug vor der Schlusssirene brachte Daniel Leśniak den Ball unter. Unbeschreibliche Freude über einen verdienten Sieg. „In der zweiten Hälfte waren wir die bessere Mannschaft und fanden bessere Lösungen. Ein bisschen Glück am Ende gehört dazu“, freute sich Michael Gutsche. „Es war eines dieser Highlightspiele. Und das können die Stiere!“<br><br>Was werden die Handballstiere erreichen, wenn sie mit noch mehr Konstanz ihr Vermögen abrufen? Wir dürfen gespannt sein. Zunächst gehen Wünsche für eine schnelle und gute Genesung an #8 Ole Präckel, der sich im Siegestaumel verletzte. Allen anderen fehlenden Akteuren ebenfalls gute Besserung. Barbara Arndt<br><br>Raatz, Sarrach – Runge 6/1, Wolf 5, Präckel 3, Ivanytsia 2, Leśniak 3, Finkenstein 2, Grabow, Wagner 3/2, Kortstegge 5, Christ<br></p>



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		<title>Von Geschlossenheit keine Spur</title>
		<link>https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/von-geschlossenheit-keine-spur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 16:17:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Trotz zweier Auszeiten gelang es nicht, den Stiere das Selbstbewusstsein des Hinspiels (Foto) zu geben. Archivbild: Dietmar Albrecht Mecklenburger Stiere unterliegen in Ludwigsfelde blamabel mit 35:27 Was ist los mit den Handballstieren? Diese Frage müssen die Verantwortlichen im Verein schnellstens mit der Mannschaft beantworten. Nach dem Unentschieden bei Blau-Weiß schmerzt die Niederlage in Ludwigsfelde. Statt vier Punkte zu gewinnen, lassen die Schweriner drei Zähler liegen. Der Matchplan sah anders aus. Die ersten zehn Minuten lief die Partie in Ludwigsfelde ganz ordentlich. Die Stiere hatten zu diesem Zeitpunkt sieben gute Würfe eingenetzt, mussten aber nur vier Bälle aus dem eigenen Kasten holen. Ganze zwei Minuten später stellten die Gastgeber den Ausgleich her (7:7) und machten sich bereit, ihre Kontrahenten nicht enteilen zu lassen. Bis zur 20. Minute wogte die Partie hin und her (12:12). Dann verfielen die Schweriner in den gleichen Trott wie in der Vorwoche. „Jeder agierte für sich. Da war von Mannschaft nicht mehr so viel zu sehen“, konstatierte Headcoach Michael Gutsche. Er musste zusehen, wie seine Mannschaft förmlich auseinander fiel. Keiner hielt sich an den Plan, wenn doch, mutete es an, als wäre es der eigene Trip&#8230; Einzelaktionen, die nicht teamdienlich waren, keine Bereitschaft, füreinander einzustehen oder die Verantwortung an sich zu reißen, wenn genau dieser Mut gefragt ist. Mit dem Halbzeitstand 18:15 ging es, was keiner ahnen konnte, noch schmeichelhaft in die Kabine. Auch im zweiten Durchgang trug das Bemühen, das Ruder nochmal rumzureißen, keinen ordentlichen Erfolg. „Spieler nahmen sich falsche Aktionen. Wenn gut gespielt wurde, ließen die Torhüter die Chancen aus und auch die Abwehr trug wenig zur Änderung bei“, musste Michael Gutsche attestieren. Mancher Pfiff tat das seine und heizte die Situation zusätzlich auf, ohne jedweden Ausschlag auf die Begegnung. „Das Spiel der Stiere hat einfach nicht funktioniert!“ lautete die bittere Erkenntnis beim Schlusspfiff. Bis dahin hatten die Mecklenburger Stiere sogar mit elf Toren zurückgelegen (35:24, 57.) Die Analyse wird unbequem. „Ich kann meinen Jungs zugute halten, dass der Februar nicht optimal geplant war. Wir haben den Spielrhythmus verloren. Zudem gibt es verletzungsbedingt wenig Alternativen für Wechsel im Rückraum. Aber das allein ist es nicht.“ Der Gesprächsbedarf ist demnach groß. Für einen grandiosen Auftritt, wie ihn die Fans im Heimdomizil der Handballstiere kennen und am Sonntag (15. März) gegen Cottbus auch erleben wollen, müssen die Männer schnellstens wieder zusammenfinden. Raatz, Sarrach – Runge 8/3, Wolf 2, Präckel, Ivanytsia 2, Leśniak 2, Lübbert 2, Finkenstein, Wagner 5, Kortstegge 2, Christ, Schwaß 4, Gieratz]]></description>
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<p><em>Trotz zweier Auszeiten gelang es nicht, den Stiere das Selbstbewusstsein des Hinspiels (Foto) zu geben. Archivbild: Dietmar Albrecht</em></p>



<p><strong>Mecklenburger Stiere unterliegen in Ludwigsfelde blamabel mit 35:27</strong></p>



<p>Was ist los mit den Handballstieren? Diese Frage müssen die Verantwortlichen im Verein schnellstens mit der Mannschaft beantworten. Nach dem Unentschieden bei Blau-Weiß schmerzt die Niederlage in Ludwigsfelde. Statt vier Punkte zu gewinnen, lassen die Schweriner drei Zähler liegen. Der Matchplan sah anders aus.<br><br>Die ersten zehn Minuten lief die Partie in Ludwigsfelde ganz ordentlich. Die Stiere hatten zu diesem Zeitpunkt sieben gute Würfe eingenetzt, mussten aber nur vier Bälle aus dem eigenen Kasten holen. Ganze zwei Minuten später stellten die Gastgeber den Ausgleich her (7:7) und machten sich bereit, ihre Kontrahenten nicht enteilen zu lassen. Bis zur 20. Minute wogte die Partie hin und her (12:12). Dann verfielen die Schweriner in den gleichen Trott wie in der Vorwoche. „Jeder agierte für sich. Da war von Mannschaft nicht mehr so viel zu sehen“, konstatierte Headcoach Michael Gutsche. Er musste zusehen, wie seine Mannschaft förmlich auseinander fiel. Keiner hielt sich an den Plan, wenn doch, mutete es an, als wäre es der eigene Trip&#8230; Einzelaktionen, die nicht teamdienlich waren, keine Bereitschaft, füreinander einzustehen oder die Verantwortung an sich zu reißen, wenn genau dieser Mut gefragt ist. Mit dem Halbzeitstand 18:15 ging es, was keiner ahnen konnte, noch schmeichelhaft in die Kabine.<br><br>Auch im zweiten Durchgang trug das Bemühen, das Ruder nochmal rumzureißen, keinen ordentlichen Erfolg. „Spieler nahmen sich falsche Aktionen. Wenn gut gespielt wurde, ließen die Torhüter die Chancen aus und auch die Abwehr trug wenig zur Änderung bei“, musste Michael Gutsche attestieren. Mancher Pfiff tat das seine und heizte die Situation zusätzlich auf, ohne jedweden Ausschlag auf die Begegnung. „Das Spiel der Stiere hat einfach nicht funktioniert!“ lautete die bittere Erkenntnis beim Schlusspfiff. Bis dahin hatten die Mecklenburger Stiere sogar mit elf Toren zurückgelegen (35:24, 57.)<br><br>Die Analyse wird unbequem. „Ich kann meinen Jungs zugute halten, dass der Februar nicht optimal geplant war. Wir haben den Spielrhythmus verloren. Zudem gibt es verletzungsbedingt wenig Alternativen für Wechsel im Rückraum. Aber das allein ist es nicht.“ Der Gesprächsbedarf ist demnach groß. Für einen grandiosen Auftritt, wie ihn die Fans im Heimdomizil der Handballstiere kennen und am Sonntag (15. März) gegen Cottbus auch erleben wollen, müssen die Männer schnellstens wieder zusammenfinden.<br><br>Raatz, Sarrach – Runge 8/3, Wolf 2, Präckel, Ivanytsia 2, Leśniak 2, Lübbert 2, Finkenstein, Wagner 5, Kortstegge 2, Christ, Schwaß 4, Gieratz</p>



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		<title>Fahrlässig einen Punkt verspielt</title>
		<link>https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/fahrlaessig-einen-punkt-verspielt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 14:17:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/?p=5228</guid>

					<description><![CDATA[Bahne Lübbert steuerte drei Treffer zum Remis bei. Archivbild: Dietmar Albrecht Mecklenburger Stiere kommen bei Blau-Weiß in Berlin nicht über ein 31:31 hinaus Statt Boden gutzumachen, zeigten die Mecklenburger Stiere bei der Sportvereinigung Blau-Weiß Berlin einen insgesamt nur mäßigen Auftritt. Am Ende stand bei den Schwerinern immerhin noch ein Punkt zu Buche.Es gibt immer Gründe für ein Spiel, bei dem es nicht so läuft, wie es sollte. Bei der Auswärtspartie der Handballstiere am Samstag in Berlin zählten ein ziemlich glatter Hallenboden und das Haftmittelverbot zu den Dingen, die bisher jede Mannschaft bei den Blau-Weißen monierten. Aber mit solchen Begründungen muss ein Spitzenteam nicht anreisen. Ein Plus an Motivation, Kampfgeist und Leidenschaft hätten ganz sicher dazu beigetragen, dem Aufsteiger mehr abzuringen.  Doch genau damit taten sich die Schweriner schwer. „Wir kamen schlecht in die Begegnung“, sagt Headcoach Michael Gutsche nach der Partie. In der ersten Halbzeit haben sowohl Abwehr als auch Torhüter Yannick Raatz ihren Job nicht gemacht. Mit 20:14 zum Pausenpfiff glänzte der im Abstiegskampf befindliche Gastgeber gegenüber dem Favoriten. „Es fehlten einige Prozent an Einstellung“, attestiert Michael Gutsche seinen Spielern. Denen gelang keine einzige Führung im ersten Durchgang, bis zur 20. Minute blieben sie zwar in Schlagdistanz (12:10). Dann legten die Hauptstädter noch einen Zahn zu und gingen mit einem 6 Tore-Vorsprung in die Kabine. Auch in der zweiten Hälfte fehlte es den Gästen an Biss. Eine veränderte Einstellung konnte Trainer Gutsche erst registrieren, als manche Stiere offensichtlich merkten, dass ihnen die Partie gänzlich entgleiten könnte. In der Crunchtime waren sie wieder auf zwei Treffer dran (28:26, 52.), glichen erstmals beim 30:30 (57.) aus. „Es wurden insgesamt zu viele freie Bälle verworfen“, merkt der Coach an, der mit diesem einen Punkt alles andere als zufrieden sein dürfte.  Häkchen dran, Einstellung ändern und intensiv auf die nächste Begegnung vorbereiten – so starten die Mecklenburger Stiere in die erste Märzwoche. Die hält die nächste Auswärtspartie bereit: Am 7. März geht es gegen den Ludwigsfelder HC, aktuell auf Rang 8 der Tabelle. (ba) Raatz, Sarrach – Runge 6/2, Präckel 2, Ivanytsia 1, Leśniak 6, Lübbert 3, Wagner 3, Kortstegge, Müller 3, Schwaß 5, Gieratz 2]]></description>
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<p><em>Bahne Lübbert steuerte drei Treffer zum Remis bei. Archivbild: Dietmar Albrecht</em></p>



<p><strong>Mecklenburger Stiere kommen bei Blau-Weiß in Berlin nicht über ein 31:31 hinaus</strong></p>



<p>Statt Boden gutzumachen, zeigten die Mecklenburger Stiere bei der Sportvereinigung Blau-Weiß Berlin einen insgesamt nur mäßigen Auftritt. Am Ende stand bei den Schwerinern immerhin noch ein Punkt zu Buche.<br>Es gibt immer Gründe für ein Spiel, bei dem es nicht so läuft, wie es sollte. Bei der Auswärtspartie der Handballstiere am Samstag in Berlin zählten ein ziemlich glatter Hallenboden und das Haftmittelverbot zu den Dingen, die bisher jede Mannschaft bei den Blau-Weißen monierten. Aber mit solchen Begründungen muss ein Spitzenteam nicht anreisen. Ein Plus an Motivation, Kampfgeist und Leidenschaft hätten ganz sicher dazu beigetragen, dem Aufsteiger mehr abzuringen.  Doch genau damit taten sich die Schweriner schwer. </p>



<p>„Wir kamen schlecht in die Begegnung“, sagt Headcoach Michael Gutsche nach der Partie. In der ersten Halbzeit haben sowohl Abwehr als auch Torhüter Yannick Raatz ihren Job nicht gemacht. Mit 20:14 zum Pausenpfiff glänzte der im Abstiegskampf befindliche Gastgeber gegenüber dem Favoriten. „Es fehlten einige Prozent an Einstellung“, attestiert Michael Gutsche seinen Spielern. Denen gelang keine einzige Führung im ersten Durchgang, bis zur 20. Minute blieben sie zwar in Schlagdistanz (12:10). Dann legten die Hauptstädter noch einen Zahn zu und gingen mit einem 6 Tore-Vorsprung in die Kabine.<br><br>Auch in der zweiten Hälfte fehlte es den Gästen an Biss. Eine veränderte Einstellung konnte Trainer Gutsche erst registrieren, als manche Stiere offensichtlich merkten, dass ihnen die Partie gänzlich entgleiten könnte. In der Crunchtime waren sie wieder auf zwei Treffer dran (28:26, 52.), glichen erstmals beim 30:30 (57.) aus. „Es wurden insgesamt zu viele freie Bälle verworfen“, merkt der Coach an, der mit diesem einen Punkt alles andere als zufrieden sein dürfte.  Häkchen dran, Einstellung ändern und intensiv auf die nächste Begegnung vorbereiten – so starten die Mecklenburger Stiere in die erste Märzwoche. Die hält die nächste Auswärtspartie bereit: Am 7. März geht es gegen den Ludwigsfelder HC, aktuell auf Rang 8 der Tabelle. (ba)<br><br>Raatz, Sarrach – Runge 6/2, Präckel 2, Ivanytsia 1, Leśniak 6, Lübbert 3, Wagner 3, Kortstegge, Müller 3, Schwaß 5, Gieratz 2</p>



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		<title>Souveräner Auftritt!</title>
		<link>https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/souveraener-auftritt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2026 11:25:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Mecklenburger Stiere gewinnen mit 38:24 (16:9) beim HC Vorpommern-Greifswald Die Favoritenrolle war den Handballstieren am Samstagabend klar zugeordnet. Sie überzeugten in Greifswald mit Tempo sowie guter Abwehr- und Torhüterleistung. Nicht zu stoppen waren aus der Außen- oder Rückraumposition unsere Linkshänder Malte Runge und Daniel Leśniak sowie Miká Fröbel. Allein diese drei Stiere warfen so viele Tore wie die Gastgeber insgesamt. Die Aufsteiger-Mannschaft aus Greifswald hat nach wie vor mit zahlreichen verletzungsbedingten Ausfällen zu tun. Insbesondere im Rückraum und im Tor fehlen etatmäßige Akteure, die zum Klassenerhalt beitragen sollten. Insofern wollten die Gastgeber viel, konnten ihrem Anspruch allerdings nicht gerecht werden. Die Mecklenburger Stiere boten nämlich zu keinem Zeitpunkt Gelegenheit zur Annahme, dass die beiden Punkte Schwerin nicht erreichen würden. Im Gegenteil: Im einem Start-Ziel-Durchmarsch bauten die Gäste ihre Führung auf, gingen mit sieben Toren Vorsprung in die Kabine (9:16) und verließen letztlich mit einem Plus von 14 Treffern die Platte (24:38). Vor allem im defensiven Bereich forderte die junge Greifswalder Mannschaft die erfahrenen Schweriner das eine und andere Mal. Mit einer größeren Effektivität im Angriff hätten die Hausherren das Ergebnis schmeichelhafter ausfallen lassen können. Doch sie standen viel zu oft vor einer Schweriner Abwehrwand. Bot sich mal eine Chance zum Wurf, traf der Ball aus gegnerischer Hand den Pfosten oder wurde von einem gut aufgelegten Janis Sarrach spielend pariert. Im Gegenzug setzten die Schweriner auf Tempo, agierten druckvoll und brachten so manches Mal den Ball schelmisch im Netz unter. Schnelle Mitte, aufmerksam in der Aktion und trotz gebotener Härte immer fair im Umgang zogen die Stiere auf und davon. Die Zahl eigener Fehler bleibt dennoch ein Punkt, der Augenmerk verdienen muss.Nach einer kurzer Ferienpause gastieren die Mecklenburger Stiere am 28. Februar bei Blau-Weiß Berlin und eine Woche später (7. März) in Ludwigsfelde. Matchday zu Hause ist dann am 15. März im Spitzenspiel gegen den LHC Cottbus. (ba) Raatz, Sarrach – Runge 11/4, Fröbel 6, Präckel 1, Ivanytsia 4, Leśniak 7, Finkenstein, Wagner 3, Kortstegge 2, Müller, Schwaß 3, Gieratz 1]]></description>
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<p><strong>Mecklenburger Stiere gewinnen mit 38:24 (16:9) beim HC Vorpommern-Greifswald</strong></p>



<p>Die Favoritenrolle war den Handballstieren am Samstagabend klar zugeordnet. Sie überzeugten in Greifswald mit Tempo sowie guter Abwehr- und Torhüterleistung. Nicht zu stoppen waren aus der Außen- oder Rückraumposition unsere Linkshänder Malte Runge und Daniel Leśniak sowie Miká Fröbel. Allein diese drei Stiere warfen so viele Tore wie die Gastgeber insgesamt.<br><br>Die Aufsteiger-Mannschaft aus Greifswald hat nach wie vor mit zahlreichen verletzungsbedingten Ausfällen zu tun. Insbesondere im Rückraum und im Tor fehlen etatmäßige Akteure, die zum Klassenerhalt beitragen sollten. Insofern wollten die Gastgeber viel, konnten ihrem Anspruch allerdings nicht gerecht werden. Die Mecklenburger Stiere boten nämlich zu keinem Zeitpunkt Gelegenheit zur Annahme, dass die beiden Punkte Schwerin nicht erreichen würden. Im Gegenteil: Im einem Start-Ziel-Durchmarsch bauten die Gäste ihre Führung auf, gingen mit sieben Toren Vorsprung in die Kabine (9:16) und verließen letztlich mit einem Plus von 14 Treffern die Platte (24:38).<br><br>Vor allem im defensiven Bereich forderte die junge Greifswalder Mannschaft die erfahrenen Schweriner das eine und andere Mal. Mit einer größeren Effektivität im Angriff hätten die Hausherren das Ergebnis schmeichelhafter ausfallen lassen können. Doch sie standen viel zu oft vor einer Schweriner Abwehrwand. Bot sich mal eine Chance zum Wurf, traf der Ball aus gegnerischer Hand den Pfosten oder wurde von einem gut aufgelegten Janis Sarrach spielend pariert.<br><br>Im Gegenzug setzten die Schweriner auf Tempo, agierten druckvoll und brachten so manches Mal den Ball schelmisch im Netz unter. Schnelle Mitte, aufmerksam in der Aktion und trotz gebotener Härte immer fair im Umgang zogen die Stiere auf und davon. Die Zahl eigener Fehler bleibt dennoch ein Punkt, der Augenmerk verdienen muss.<br>Nach einer kurzer Ferienpause gastieren die Mecklenburger Stiere am 28. Februar bei Blau-Weiß Berlin und eine Woche später (7. März) in Ludwigsfelde. Matchday zu Hause ist dann am 15. März im Spitzenspiel gegen den LHC Cottbus. (ba)<br><br>Raatz, Sarrach – Runge 11/4, Fröbel 6, Präckel 1, Ivanytsia 4, Leśniak 7, Finkenstein, Wagner 3, Kortstegge 2, Müller, Schwaß 3, Gieratz 1</p>
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		<item>
		<title>Zweiter Tabellenplatz!</title>
		<link>https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/zweiter-tabellenplatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 16:02:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/?p=5193</guid>

					<description><![CDATA[Kapitän Matti Wagner überzeugte erneut und steuerte acht Treffer zum Rrfolg seiner Mannschaft bei. Archivbild: Dietmar Albrecht Mecklenburger Stiere holen neunten Saisonsieg in Grünheide 39:22 (21:9) Der überraschende Sprung der Mecklenburger Stiere auf den zweiten Tabellenplatz war nur mit Schützenhilfe aus Rostock möglich.Trotzdem erfüllten die Stiere ihre Auswärtsaufgabe ordentlich: mit einem deutlichen Sieg in Grünheide. Fürs Torverhältnis wäre mehr drin gewesen. Zu viele Fehler und ein Verwalten des Vorsprungs verhinderten eine größere Ausbeute. Für die Partie beim Tabellenletzten stand fest, dass hier zwei Pflichtpunkte zu holen sind. Nach kurzem Eintauchen in die Atmosphäre beim Grünheider SV (3:3, 5.) übernahmen die Gäste aus Schwerin und gaben die sich aufbauende Führung bis zum Abpfiff nicht mehr aus der Hand. Der Sieg der Handballstiere war zu keiner Zeit gefährdet. Ganz im Gegenteil. Sie setzten sich sehenswert ab, schon in der ersten Halbzeit mit einem krassen 10-Tore-Lauf vom 5:6 (11.) hin zum 5:16 (22.). Bis zur Halbzeit bauten die Gäste ihren Vorsprung auf zwölf Tore aus (21:9). „Das war bis dahin zufriedenstellend“, schätzte Trainer Michael Gutsche ein. Der Abstand sprach für die Stiere, gute Aktionen in der ersten und zweiten Welle und eine passable Abwehr. Mehr Lob zollte Michael Gutsche seinen Schützlingen jedoch nicht, weil bereits in den ersten 30 Minuten nicht alles gut und nach seinem Plan lief. Obwohl die Schweriner ihren Vorsprung kontinuierlich hochschraubten, ließen sie Konzentration und Engagement in der zweiten Halbzeit phasenweise vermissen. Offensichtlich hatten, was ja durchaus passieren kann, einige Spieler nicht ihren Sahnetag erwischt. Gleich vier Siebenmeter-Werfer probierten sich für die Stiere an der Straflinie – mit mäßigem Erfolg. Die Stiere produzierten zu viele technische Fehler. Was die Männer um Erfolgsgarant und Kapitän Matti Wagner auszeichnete, war abermals ein geschlossener Auftritt. „Und damit haben wir sicher gewonnen. Haken dran und Augenmerk auf die nächste Partie“, sagt der Headcoach. Die ist ein Heimspiel, und zwar am Sonntag um 16 Uhr gegen BFC Preussen aus Berlin. (ba) Raatz, Sarrach – Runge 4, Fröbel 3, Präckel 2, Ivanytsia 3, Leśniak 5, Lübbert 3, Finkenstein 1, Wagner 8/2, Kortstegge 4/1, Christ, Schwaß 4, Gieratz 2]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Kapitän Matti Wagner überzeugte erneut und steuerte acht Treffer zum Rrfolg seiner Mannschaft bei. Archivbild: Dietmar Albrecht</em></p>



<p><strong>Mecklenburger Stiere holen neunten Saisonsieg in Grünheide 39:22 (21:9)</strong></p>



<p>Der überraschende Sprung der Mecklenburger Stiere auf den zweiten Tabellenplatz war nur mit Schützenhilfe aus Rostock möglich.Trotzdem erfüllten die Stiere ihre Auswärtsaufgabe ordentlich: mit einem deutlichen Sieg in Grünheide. Fürs Torverhältnis wäre mehr drin gewesen. Zu viele Fehler und ein Verwalten des Vorsprungs verhinderten eine größere Ausbeute.<br><br>Für die Partie beim Tabellenletzten stand fest, dass hier zwei Pflichtpunkte zu holen sind. Nach kurzem Eintauchen in die Atmosphäre beim Grünheider SV (3:3, 5.) übernahmen die Gäste aus Schwerin und gaben die sich aufbauende Führung bis zum Abpfiff nicht mehr aus der Hand. Der Sieg der Handballstiere war zu keiner Zeit gefährdet. Ganz im Gegenteil. Sie setzten sich sehenswert ab, schon in der ersten Halbzeit mit einem krassen 10-Tore-Lauf vom 5:6 (11.) hin zum 5:16 (22.). Bis zur Halbzeit bauten die Gäste ihren Vorsprung auf zwölf Tore aus (21:9). „Das war bis dahin zufriedenstellend“, schätzte Trainer Michael Gutsche ein. Der Abstand sprach für die Stiere, gute Aktionen in der ersten und zweiten Welle und eine passable Abwehr. Mehr Lob zollte Michael Gutsche seinen Schützlingen jedoch nicht, weil bereits in den ersten 30 Minuten nicht alles gut und nach seinem Plan lief.<br><br>Obwohl die Schweriner ihren Vorsprung kontinuierlich hochschraubten, ließen sie Konzentration und Engagement in der zweiten Halbzeit phasenweise vermissen. Offensichtlich hatten, was ja durchaus passieren kann, einige Spieler nicht ihren Sahnetag erwischt. Gleich vier Siebenmeter-Werfer probierten sich für die Stiere an der Straflinie – mit mäßigem Erfolg. Die Stiere produzierten zu viele technische Fehler. Was die Männer um Erfolgsgarant und Kapitän Matti Wagner auszeichnete, war abermals ein geschlossener Auftritt. „Und damit haben wir sicher gewonnen. Haken dran und Augenmerk auf die nächste Partie“, sagt der Headcoach. Die ist ein Heimspiel, und zwar am Sonntag um 16 Uhr gegen BFC Preussen aus Berlin. (ba)<br><br>Raatz, Sarrach – Runge 4, Fröbel 3, Präckel 2, Ivanytsia 3, Leśniak 5, Lübbert 3, Finkenstein 1, Wagner 8/2, Kortstegge 4/1, Christ, Schwaß 4, Gieratz 2</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Partie von Anfang an geprägt</title>
		<link>https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/partie-von-anfang-an-gepraegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 12:15:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mecklenburger-stiere-schwerin.de/?p=5188</guid>

					<description><![CDATA[Malte Runge war erneut erfolgreichster Werfer der Stiere. Foto: Dietmar Albrecht Mecklenburger Stiere gewinnen 38:29 gegen Warnemünde Das Handballjahr fing für die Mecklenburger Stiere nach einer vierwöchigen Pause gut an. Sie holten sich mit einem souveränen Auftritt zwei Punkte beim Heimspiel gegen den SV Warnemünde. Knapp 600 Handballfans feierten ihre Mannschaft. Die lange spielfreie Zeit war den Schweriner Handballmänner schon etwas anzumerken. Sie brauchten ein paar Minuten, um in die Partie zu kommen und sich in der gewohnten Stärke aufzubauen. Allerdings ließen die Gastgeber keinen Zweifel daran, wer die Punkte auf sein Konto verbuchen wollte. Nach besagter Zurückhaltung in den ersten Minuten legten die Schweriner Handballmänner einen Gang zu und setzten sich zur Freude begeisterter Zuschauer schnell ab (5:2, 9.; 7:3, 13.). Vor allem Malte Runge und Daniel Leśniak überzeugten mit individueller Qualität und sehenswerten Treffern. Schon nach einer guten Viertelstunde beim Stand von 9:4 musste sich Warnemünde beim Timeout sortieren. Ungeachtet dessen setzten die Gastgeber ihr Spiel fort, suchten das Tempospiel und konnten so manchen Konter verwandeln. „Mich hat gefreut, dass bei diesem Spiel auch der Kreis besser eingebunden wurde“, lobte Headcoach Michael Gutsche. Dank guter Anspiele von Tim Schwaß war es für Bahne Lübbert ein Kinderspiel, den Ball im Netz unterzubringen. Interessanter Weise wechselten sich immer wieder Phasen ab von sehr guter Präsenz und erfolgreichem Spiel mit solchen, die von weniger Konzentration, Fehlern und Ungeduld geprägt waren. „Auch in der Abwehr haben wir etwas zu viel zugelassen“, schätzt Michael Gutsche ein, der nach einem Halbzeitstand von 18:13 seine Männer auf die zweiten 30 Minuten einstellte. Mit dem Ergebnis, dass die Defensive fortan kompakter stand, das reaktive Verhalten bis in die Schlussminuten aufrechterhalten wurde und die Spielfreude noch weiter wuchs. Support von der Bank und den Rängen trug mit dazu bei, den Druck auf die Gäste zu erhöhen und auch ein hohes Tempo zu halten. Solide präsentierten sich auch in dieser Partie die beiden Schlussmänner Janis Sarrach und Yannick Raatz. Eine geschlossene Mannschaftsleistung gehört definitiv zu den Dingen, die hervorgehoben werden müssen. Und so brannte zum Ende nichts mehr an, völlig verdient gewannen die Hausherren mit 38:29. Natürlich waren die Handballstiere in der Bringepflicht. Mit voller Bank und Heimvorteil hatten sie die Favoritenrolle klar auf ihrer Seite. „Und die haben wir genommen und am Ende unsere Pflichtaufgabe souverän erfüllt“, bewertet Michael Gutsche das Spiel. Für die Zuschauer gab es sehenswerte Momentaufnahmen und insgesamt einen guten Eindruck von den Handballstieren, die sich mit dem Erfolg vom Wochenende wieder auf Rang 4 platzierten. Am kommenden Sonnabend geht’s zum Grünheider SV. Das nächste Heimspiel darf für den 1. Februar vorgemerkt werden. Zu Gast ist dann am familienfreundlichen Handballnachmittag die Vertretung von BFC Preussen. Barbara Arndt Raatz 1, Sarrach – Runge 9/4, Fröbel, Wolf, Präckel 3, Ivanytsia 2, Leśniak 8, Lübbert 5, Finkenstein 1, Wagner 3, Kortstegge 1, Christ 1, Schwaß 4, Gieratz]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Malte Runge war erneut erfolgreichster Werfer der Stiere. Foto: Dietmar Albrecht</em></p>



<p><strong>Mecklenburger Stiere gewinnen 38:29 gegen Warnemünde</strong></p>



<p>Das Handballjahr fing für die Mecklenburger Stiere nach einer vierwöchigen Pause gut an. Sie holten sich mit einem souveränen Auftritt zwei Punkte beim Heimspiel gegen den SV Warnemünde. Knapp 600 Handballfans feierten ihre Mannschaft.<br><br>Die lange spielfreie Zeit war den Schweriner Handballmänner schon etwas anzumerken. Sie brauchten ein paar Minuten, um in die Partie zu kommen und sich in der gewohnten Stärke aufzubauen. Allerdings ließen die Gastgeber keinen Zweifel daran, wer die Punkte auf sein Konto verbuchen wollte. <br>Nach besagter Zurückhaltung in den ersten Minuten legten die Schweriner Handballmänner einen Gang zu und setzten sich zur Freude begeisterter Zuschauer schnell ab (5:2, 9.; 7:3, 13.). Vor allem Malte Runge und Daniel Leśniak überzeugten mit individueller Qualität und sehenswerten Treffern. Schon nach einer guten Viertelstunde beim Stand von 9:4 musste sich Warnemünde beim Timeout sortieren. Ungeachtet dessen setzten die Gastgeber ihr Spiel fort, suchten das Tempospiel und konnten so manchen Konter verwandeln. „Mich hat gefreut, dass bei diesem Spiel auch der Kreis besser eingebunden wurde“, lobte Headcoach Michael Gutsche. Dank guter Anspiele von Tim Schwaß war es für Bahne Lübbert ein Kinderspiel, den Ball im Netz unterzubringen.<br><br>Interessanter Weise wechselten sich immer wieder Phasen ab von sehr guter Präsenz und erfolgreichem Spiel mit solchen, die von weniger Konzentration, Fehlern und Ungeduld geprägt waren. „Auch in der Abwehr haben wir etwas zu viel zugelassen“, schätzt Michael Gutsche ein, der nach einem Halbzeitstand von 18:13 seine Männer auf die zweiten 30 Minuten einstellte. Mit dem Ergebnis, dass die Defensive fortan kompakter stand, das reaktive Verhalten bis in die Schlussminuten aufrechterhalten wurde und die Spielfreude noch weiter wuchs. Support von der Bank und den Rängen trug mit dazu bei, den Druck auf die Gäste zu erhöhen und auch ein hohes Tempo zu halten. Solide präsentierten sich auch in dieser Partie die beiden Schlussmänner Janis Sarrach und Yannick Raatz. Eine geschlossene Mannschaftsleistung gehört definitiv zu den Dingen, die hervorgehoben werden müssen. Und so brannte zum Ende nichts mehr an, völlig verdient gewannen die Hausherren mit 38:29.<br><br>Natürlich waren die Handballstiere in der Bringepflicht. Mit voller Bank und Heimvorteil hatten sie die Favoritenrolle klar auf ihrer Seite. „Und die haben wir genommen und am Ende unsere Pflichtaufgabe souverän erfüllt“, bewertet Michael Gutsche das Spiel. Für die Zuschauer gab es sehenswerte Momentaufnahmen und insgesamt einen guten Eindruck von den Handballstieren, die sich mit dem Erfolg vom Wochenende wieder auf Rang 4 platzierten. Am kommenden Sonnabend geht’s zum Grünheider SV. Das nächste Heimspiel darf für den 1. Februar vorgemerkt werden. Zu Gast ist dann am familienfreundlichen Handballnachmittag die Vertretung von BFC Preussen. Barbara Arndt</p>



<p><br>Raatz 1, Sarrach – Runge 9/4, Fröbel, Wolf, Präckel 3, Ivanytsia 2, Leśniak 8, Lübbert 5, Finkenstein 1, Wagner 3, Kortstegge 1, Christ 1, Schwaß 4, Gieratz</p>



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